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Nach Sperre: Instagram-Account von Rohat wieder freigegeben


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Gestern Vormittag berichtete der Streamer und Influencer Rohat, dass sein Instagram-Account gesperrt worden wäre. Nach viel Missverständnis, wie es dazu kommen konnte, scheint sich das Problem mittlerweile wieder gelöst zu haben. Doch es ist nicht das erste Mal, dass Rohat in den sozialen Netzwerken gesperrt wurde.

Nachdem Rohat gestern auf Instagram geschrieben hatte, von Instagram ausgeschlossen geworden zu sein, löste sich das Problem innerhalb weniger Stunden. Insgesamt war sein Konto also für keinen Tag nicht verfügbar. Mit etwa 500.000 Followern ist es eines der reichweitenstärksten Netzwerke, auf denen der Streamer sich regelmäßig zu Wort (oder Bild) meldet.

Bekannt geworden ist Rohat vor allem für Roleplays, aber auch andere Spiele in seinen Livestreams. Lange wurde auch eine Beziehung mit der ebenfalls jungen Streamerin Fibii vermutet.


Nicht die erste Sperrung für Rohat: Streamer wurde bereits in Vergangenheit gelöscht

Dass Rohat – scheinbar ohne Grund, denn auf Instagram oder Twitter äußerte er sich seitdem aber auch nicht mehr dazu – gesperrt wird, ist indes keine Neuigkeit. Bereits auf Twitter wurde ein ehemaliger Account gesperrt, wie er selbst in der Twitter-Biografie des neuen Accounts festhält.

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Unter anderem hatte Rohat nach der offenbar grundlosen Sperrung dann jedoch – vielleicht auch sicherheitshalber – seinen “RohatPrvt”-Account öffentlich gestellt. Viele Influencer nutzen heutzutage Backup-Accounts, um im Falle einer Sperre noch erreichbar zu sein und die Plattform nicht auf unbestimmte Zeit zu verlieren.

Die Gründe für eine Account-Sperre sind jedoch zahlreich, immerhin gehört Instagram zu Facebook, wozu auch WhatsApp und andere Netzwerke hören. Wer an einer Stelle Probleme hat mit einer der Seiten, ist oft schnell auf allen anderen Seiten ebenfalls ausgeschlossen. Die Gründe hierfür müssen nicht einmal gravierend sein, auch vermeintliche Spam-Aktivitäten auf einigen bekannten Plattformen können zu einer solchen Sperrung führen, die jedoch meist von selbst wieder aufgehoben wird oder durch einen kurzen Kontakt zum Support.


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