COMICSCHAU

LTB 529 – Neue Helden


4.2.2020, 6,99 €, 250 S.

Anzeige

 

Das Cover ist eher langweilig, lediglich der Glanzeffekt sorgt für einen Hingucker. Zumindest wenn das Buch gut beleuchtet ist, ansonsten sieht es nämlich ziemlich braun aus…

 

Neue Helden: Die Superformel

 

Hoppla, Déjà-Vu oder was? Eine Egmont-Story, in der Andreas Pihl zunächst über die Leere des Alls schwadroniert, und dann Primus von Quack sowie Tick, Trick und Track zusammen zeigt? Hatten wir das nicht grade eben erst? Trotzdem besteht keine Verbindung zwischen der „Pyramide der Ozteken“ und „Neue Helden“, obwohl die Gemengelage gar nicht so unterschiedlich ist.

Kurzversion: Aliens von Zorg unter Führung des mächtigen Grooskooz greifen die Erde an. Die einzigen, die nicht erwischt werden, sind Tick, Trick und Track. Deshalb ist es nun an ihnen, sich in Helden zu verwandeln, die Erde zu retten und einen Massenmord zu verhindern…

Ich sag’s gleich: Ich kann mit der Geschichte wenig anfangen. Zwar hat man von Pihl schon Schlimmeres gelesen, aber im Prinzip ist das hier nicht mehr als Grundschulniveau. Dass Autoren neue Elemente einführen müssen, um ihre Geschichte zu entwickeln, ist ja klar. Aber ein bisschen glaubhafte Hintergrundinformation wäre auch nicht schlecht. Wie genau soll denn eine Anleitung für eine ominöse „Superformel“ ins Schlaue Buch gekommen sein? Und wie kann man überhaupt sicher stellen, dass nicht doch mal irgendein übereifriger Fieselschweifling die Seite auch ohne Bedrohung öffnet und vielleicht sogar dieses Wissen nutzt, um zum Superschurken zu werden? Pfadfinder sind ja auch nicht unfehlbar. Da öffnet sich ein Strauß von Fragen.

Mir gefällt auch nicht, dass die „neuen Helden“ echte Superkräfte haben müssen. Klar, das macht die Geschichte einfacher zu erzählen. Aber weder Phantomias noch Phantomime haben Superkräfte, dann schon eher Supergoof (wo ist der eigentlich? Eine Bedrohung, die die gesamte Welt betrifft, müsste doch eigentlich auch Auswirkungen auf die Mauswelt haben…). Und wenn wir schon dabei sind: Klar, Phantomias und Phantomime müssen natürlich außer Gefecht gesetzt werden, damit die „neuen Helden“ glänzen können (wieder so ein erzählerischer Kurzschluss), aber dass es nur daran lag, dass die beiden einander nicht leiden können, finde ich seeehr billig. Vor allem weiß Pihl ja schließlich von PKNA, dass Phantomias es durchaus mit außerirdischen Invasoren aufnehmen kann. Nee, das ist mir zu billig und simpel. Nehmen wir mal den „Aquaschatten“ als Vergleich: Nicht Castys beste Geschichte, aber dass Gamma seine Hose nicht nutzen kann, wird zu Beginn der Geschichte elegant und unauffällig vorbereitet. Hier dagegen ist von Anfang an klar, dass die Tinte später noch eine Rolle spielen wird, sonst käme sie ja gar nicht erst vor. Oder um zu PKNA zurückzukehren: Da haben sich die Autoren viel einfallen lassen, um den Eroberungshunger der Evronianer zu erklären. Was gibt der hässliche Oberalien hier an? „Das Los der Starken ist es, die Schwachen zu unterjochen“. Reichlich dünn.

Eine Fortsetzung soll es in LTB 540 geben, also im Dezember (wurde jemals so früh im Voraus angekündigt?). Aber ich könnte gerne darauf verzichten. Zumal es ja auch eine aktuelle italienische Geschichte mit Tick, Trick und Track in ähnlichem Design gibt – „Whizzkids“ – und daran hat immerhin Autorentalent Vito Stabile mitgeschrieben.

Auch die Zeichnungen von Coverkünstler Andrea Freccero sagen mir nicht wirklich zu – zu unübersichtlich; zu viele dicke, nicht miteinander verbundene Tuschestriche; zu viele unförmige Figuren, die nicht richtig miteinander in Verbindung stehen.

Wie viel besser waren seine Bilder doch noch bei „Mission DoppelDuck“, seufz… Auf S. 23 sind übrigens, glaube ich, mehrere Neffen falsch eingefärbt. So macht es jedenfalls wenig Sinn.

Ein schwacher Auftakt. MITTELMÄßIG+

 

Die Legende des 1. Phantomias, Teil 11: Der Schatz des Dogen

Ob es daran lag, dass der reguläre Phantomias in diesem Band nur einen sehr peinlichen Kurzauftritt hat? Jedenfalls darf sein Vorgänger, der legendäre Gentleman-Dieb (im italienischen Original Fantomius), ent-lich auch mal wieder bei uns sein Unwesen treiben. Geschlagene drei Jahre mussten wir warten, bis eine der beliebtesten aktuellen italienischen Serien bei uns ihre Fortsetzung erleben durfte (während Gervasio in Italien eine Folge nach der anderen raushaut und die Serie in der hochwertigen „Definitive Collection“ wunderschöne Sammelausgaben erfährt). Ausgerechnet jetzt, wo Andreas Pihls (siehe oben) völlig verkorkste Interpretation der Figur aus dem Orkus der Geschichte zurück in den Zeitschriftenmarkt gehopst ist… aber so gesehen, ist das elfte Kapitel der „Legende“ auch ein schönes Gegengift für alle, die mit Ultimate Phantomias 31 unzufrieden sind. Denn die Reihe hält ihr hohes Niveau.

Das Ganze spielt zur Zeit des Karnevals in Venedig (ein gerne genommenes Thema): Phantomias und Detta von Duz wollen dort nämlich die goldene Dogenmütze stehlen. Diese birgt den Schlüssel zum Schatz des Dogen. Und an dem sind noch andere interessiert…

Marco Gervasio hat sich ordentlich ins Zeug gelegt und erneut gezeigt, dass er der richtige Künstler ist, um den legendären „Vorgänger“ Donalds in Szene zu setzen. An Gags mangelt es der Geschichte nicht: Gleich zu Beginn liefert Lord John Quackett (wie Phantomias bürgerlich heißt) einen herrlichen Beweis seiner Tollpatschigkeit. Später sorgt die aufgemotzte Gondel für Staunen, und mit den Sprungstiefeln gibt es auch eine Spielerei, die später Donald als Phantomias übernehmen sollte.

Auch die Zeichnungen sind Gervasio-typisch gut – etwas steif zwar, aber detailliert und mit sehr viel „Flair“. Nur die düstere, beklemmende Stimmung, die bei Guido Martinas frühen Geschichten mit der Erwähnung des Gentleman-Diebs einherging, fehlt mir nach wie vor ein wenig; Quackett ist vielleicht einen Tick zu liebenswürdig (und auf S. 57 sooo romantisch – passt also auch gut zum Valentinstag!). Immerhin kommt durch die Masken der „Wächter“ ein bisschen Gruselfeeling auf. Auch die hervorragende, sehr plastische Kolorierung macht einen guten Eindruck.

Schade finde ich nur, dass am Ende ein bisschen zu viele Fragen offen bleiben. Und damit meine ich nicht die offensichtlichen Cliffhanger, sondern zwei Fragen: 1) Was ist mit der Dogenmütze geschehen? 2) Kümmert sich noch irgendjemand um die Insignien? Trotzdem eine enorme Steigerung zur mediokren Titelgeschichte: TOP-

 

Spielball der Zeit

Keine Frage, Alessandro Sisti liebt sie, die wilden Zeitsprung- und Zeitreise-Geschichten. Mehrere Folgen des neuen Phantomias, aber auch jüngst „Der Dieb in der Vergangenheit“ zeugen von diesem Faible. Aber auch schon im zarten Alter von 33 (Sisti feiert dieses Jahr den 60.) schrieb er eine atemberaubende Mausgeschichte zum Thema, in der auch die Professoren Zapotek und Marlin eine Rolle spielten, und eine richtig lange von 2007 gehört zu den am sehnlichsten von deutschen Fans erwarteten Topolino-Comics.

In dieser gerade mal ein Jahr alten Geschichte geht es darum, dass Micky gerade noch so von einer Zeitreise zurückkehrt (alleine, denn Goofy hat eine schlimme Erkältung), und kurz darauf plötzlich Merkwürdiges erlebt: Er wechselt völlig ohne Vorwarnung Ort und Zeit. Nach einigen Erlebnissen dieser Art stellen die Professoren Zapotek und Marlin fest, dass er offenbar mit zu viel Chronoenergie geladen ist und deswegen immer wieder Zeitsprünge machen wird, bis sich der Überschuss abgebaut hat. Das wird gefährlich. Und dann gerät er auch noch in einen schwerbewaffneten Überfall!

Es gibt sie also doch noch, die Geschichten, die nicht nur klassisch sind, sondern auch gut. Genau so etwas hat dem LTB in letzter Zeit ein bisschen gefehlt. Abgesehen von Castys Geburtstagsgeschichten (siehe hier und hier) sind die beiden Professoren mit ihrer Zeitmaschine ja fast völlig aus dem LTB verschwunden, obwohl im Topolino regelmäßig neue Geschichten mit ihnen veröffentlicht werden. (Eine Auswahl hauptsächlich älterer Zeitmaschinen-Comics findet sich übrigens in Band 4 der Sonderedition „Mickys Memoiren“ von 2018.) Sisti hat es jedenfalls hier geschafft, eine mitreißende Story zu schreiben, bei der man richtig mit Micky mitfiebert und staunt angesichts der Wendungen. Dass die Zeichnungen von Donald Soffritti etwas blass bleiben, fällt da gar nicht mehr so sehr ins Gewicht. TOP

 

Donald Quest – Saga 2: Der Felsen des Feuers

Prolog: Schlachtrufe

Zunächst kommt mal LTB-Chefredakteur und Global Creative Director Peter „pet“ Höpfner zu Wort:

Laut Rücksprache mit der Redaktion wurde die Info (nur für den Prolog) leider nicht rechtzeitig geliefert. Es sind: Stefano Ambrosio (Plot), Chantal Pericoli (Script) und Ciro Cangialosi (Artist).

Damit kann sich jeder die etwas peinliche Angabe „unbekannt (Story + Zeichnungen)“ nachträglich noch im LTB anpassen (oder auch nicht, wenn der Sammelwert unbeeinträchtigt bleiben soll).

Donald ist sauer: Von seinem Hammer der Magie ist nur noch ein Hämmerchen übrig, und damit kann man als Biestbuster nicht viel ausrichten. Oder doch? Durch Zufall entdeckt er, dass das Dragonit auf seine Rufe reagiert und sich zu verschiedenen Dingen formen lässt. Diese neue Fähigkeit ist auch bald vonnöten, denn der böse Hexer Basilisk greift Feudarnia mit Eis und Dagobert mit Eisbär-Meteorbiests an…

Wie schon letztes Mal bleibt mir auch diesmal die Welt von „Donald Quest“ mit ihrer Galaxie Feudarnia, ihren Meteorbiests und Biestbustern, seltsam fremd. Bei „Kampf der Zauberer“ (gerade mal wieder hervorgekramt – leider habe ich keine Ahnung, wo Band 1 und 2 sind…) war und ist das komplett anders. „Donald Quest“ wirkt im Vergleich überhastet und sprunghaft, und die neuen Elemente werden überhaupt nicht sinnvoll eingeführt. Ach ja: Der Cliffhanger am Ende der vorigen Saga („Ein Drache, der Gold frisst!“) wird natürlich gar nicht mehr relevant. Na toll!

 

Während die erste Saga wie eine Reihe mittellanger Geschichten wirkt, die lose zusammenhängen, ist die zweite (hauptsächlich von Riccardo Pesce ausgearbeitet) eher eine längere Geschichte, die in viele kleine Teile aufgeteilt ist. Deswegen spare ich mir auch die Rezension der Einzelteile. Die Kolorierung ist nach wie vor recht gut, was auch die immer etwas simplen Zeichnungen von Marco Mazzarello aufwertet (von ihm stammen die Zeichnungen aller Teile bis auf den Prolog).

Es gibt jetzt noch mal zwei Sagas mit ebenfalls 60 Seiten Länge. Hoffentlich sind wir bald damit durch…

 

Die Birne der Erleuchtung

Klaas Klever regt sich auf, da Dagobert Duck ihn wohl mal wieder überflügeln wird. Der hat aber auch seine eigenen Probleme, denn von Daniel Düsentrieb kam schon länger keine zündende Idee mehr. Aber da kommt eine ganz große gerade recht, nämlich Ideen in Glühbirnenform für den Hausgebrauch. Ein durchschlagender Erfolg. Allerdings will auch Klever davon profitieren, reißt sich das größte L.Ä.M.P.C.H.E.N. unter den Nagel und kommt auf eine perfide Idee…

Der Verlauf der ersten Hälfte gefällt mir. Mit Klevers Idee ist es aber dann bei mir aus. Nicht nur, weil es die Idee schon mehrfach gab, sondern auch, weil mir das Ende überhaupt nicht gefällt. Klar, da mag die Moral „Unrecht Gut gedeihet nicht“ dahinterstecken. Aber trotzdem!

Lara Molinaris Zeichnungen sind nach wie vor recht gut, waren aber früher mal expressiver. GUT

Dass die Denkkappe, die, solange ich denken kann, immer „Denkkappe“ hieß, und auch nie anders als „Denkkappe“ hieß, jetzt plötzlich als „Denkhelm“ bezeichnet wird, finde ich, wenn ich so recht darüber nachdenke, doch bedenklich. Oder fällt mir da die Denke auf den Kopf? Denkbar wäre es ja. Was denkt ihr? Also ich denke, die Denkfabrik, will heißen, Redaktion hat sich hiermit kein Denkmal gesetzt und sollte das noch mal überdenken. Ohne hier Denkzettel verteilen zu wollen, aber das ist schon denkwürdig…

 

Berufskrankheit

 

Ein halbwegs akzeptabler Einseiter mit Kommissar Hunter und Kater Karlo. Man kann halt doch nicht aus seiner Haut. Aber als zweite Mausgeschichte schlicht ungenügend!

Episode 1: In frostigen Fängen

(s.o.)

Spiel der Masken

Gleich noch eine Geschichte zum Karneval in Venedig, ja ist denn schon Fasching? In der Tat, gar nicht mehr so lange hin. Aber mit dieser kann ich wenig anfangen: Dagobert fährt nach Venedig, um dort die Contessa Enziana di Exalta zu treffen. Die ähnelt in Verhalten und Aussehen erstaunlich Gitta Gans, und noch mehr Verwirrung durch die holde Weiblichkeit droht von einer anderen Seite. Ich sag nur, von Neapel nach Venedig…

Zu viele Zufälle. Ein total unsympathischer Dagobert, der auch offenbar sein Hirn irgendwo liegen gelassen hat – zusammen mit seinen guten Manieren. Charaktere, die ihre Meinung völlig unvermittelt ändern. Dazu noch die irgendwie immer schwächer werdenden Zeichnungen von Marco Mazzarello, der die zweite Hälfte des LTBs fast völlig dominiert. Kein Lesegenuss. Und keine gute Werbung für die Enten-Edition rund um Gitta Gans (die aber tatsächlich erstaunlich gut ist, siehe hier). MITTELMÄßIG-

 

Episode 2: Der verbotene Forst

(s.o.)

Zu Gast bei Gaunern

Nach dem misslungenen Maskenball gleich noch eine Geschichte von Gaja Arrighini, die zumindest ein bisschen besser ist: Nachdem Donald Dagoberts Handy wortwörtlich frittiert hat, schmeißt der seinen Neffen raus. Und er kommt nirgendwo unter, bis er schließlich bei den Panzerknackern landet. Das wiederum passt weder Dagobert noch Opa Knack…

Insgesamt recht runde Geschichte mit gelungenem Ende. Der Anfang stört mich aber erneut mit der übersteigerten Charakterisierung von Dagobert. Und so neu ist das Grundmuster mit aufeinanderprallenden gegensätzlichen Figuren auch nicht mehr. Ich erinnere an „Alter schützt vor Unfug nicht“ und „Im Landknasthof“, beide geschrieben von? Genau, Gaja Arrighini! Das Thema „Donald sucht ein neues Zuhause“ wiederum hat Jacopo Cirillo in „Erfolgreiche Selbstfindung“ unterhaltsamer umgesetzt.

Nicola Tosolinis Zeichnungen sind recht gut, nur Opa Knack sieht mir zu seltsam aus. GUT

 

Episode 3: Kreaturen aus der Grotte

(s.o.)

Pleiten, Pech und Pokal

Ganz müde die zweite dänische Produktion: Man spürt richtig den Unwillen von Gorm Transgaard, mal wieder eine Kurzgeschichte zum Thema Wintersport abliefern zu müssen, und dementsprechend fade fällt das Ergebnis leider aus. Inhalt: Donald und Daisy machen Urlaub in den Bergen. Donalds (bis dahin noch nie aufgetretener) Freund Willi überlässt ihnen sein Haus, und seinen Lamgorghetti. Donald fährt den innerhalb von Sekunden zu Schrott! Und um ihn ersetzen zu können, soll er nun (auf Daisys Vorschlag hin) bei einem Amateur-Wintersport-Wettbewerb mitmachen. Das läuft so wie erwartet. Dann allerdings liegt er beim Langlauf in Führung, aber steht vor einer Gewissensfrage…

Okay, die Geschichte bessert sich in der zweiten Hälfte, und das Ende ist recht herzig (was Willi aber dazu sagt, erfährt man als Leser natürlich nicht, und das Preisgeld scheint mir für ein „millionenschweres“ Ersatzauto sowieso ein bisschen zu niedrig). Aber als Ganzes ist es einfach lahm, im MM-M oder DDSH hätte die Geschichte womöglich besser funktioniert. Andrea Ferraris‘ Zeichnungen wirken auch wieder leer und etwas uninspiriert, sie waren aber auch schon mal schlechter. MITTELMÄßIG

 

Episode 4: Schnee und Flammen

(s.o.)

 

Fazit:

Das Winterloch geht weiter. LTB 529 ist besser als der Vorgänger, weil es zwei wirklich gute Comics enthält. Danach erweckt es aber leider denselben durchwachsenen Sammelsurium-Eindruck wie LTB 528. Einzig „Zu Gast bei Gaunern“ sticht noch ein wenig heraus. „Donald Quest“ nimmt zwar diesmal nicht so viel Raum ein wie letztes Mal, wirkt aber trotzdem übermächtig, weil die Episoden übers ganze Buch verteilt sind.

Der nächste Band heißt „Das Geheimnis meines Erfolgs“ und hat ein recht ansprechendes Cover. Auch wenn Dagobert in einer Freccero-Standardpose zu sehen ist, gibt es einen wunderbar detaillierten Hintergrund – was ja von Ehapa oft leider nicht gewünscht wird.

Deine Bewertung
[Abstimmungen: 2 Durchschnitt: 3.5]

Spectaculus

Hallo, ich lese Comics, seit ich denken kann - oder vielleicht sogar noch länger!!
Ansonsten bin ich ein großer Musikfan und mache mir ständig Gedanken über alles und jeden.

Kommentieren

avatar
 
proudaetschunangenehmgeschmeicheltangeldevilzwinkerhypnosemoneywürggenervtangrykissaugenrollzzzreißverschlussbrillenschlangehiwiewowasohneworteclownkappadoubtheulaehmsadpepesplatoonkirbyweihnachtensnobdiebbanskepsisessenbademantelmondmitgesichtmondmitgesichtschwarzdetectivegeschmeichelt2leckerpuhlovezwinker2äheheuhmgähnhrngohaoh?happylovingheimtückekissingnichtsozufriedenohohprovokantesgrinsenäheheheähehehoyey/negestressttrauerunzufrieden~kiss2bösegestresst2owehoooshockedoOerkranktsmilingallesstehtkopfkrankthinkwehgetanhowdyichlachimquadratunsmileverliebtnajagehtsojaichguckdichankommherPtraurigfertigsehrverwirrtweckerdehnungbanknoteeuroglockescheretelefonblueheartbombezielflaggeclapgewitterexplosionxwuschpcausrufrunterglobusbriefaugeauge2brofistfußstapfenwürfeldiamantghosthandschlaggekreuthearthakenhelikoptersanduhr100infokürbiscontrollerroterpunktmondnotizbuchlupelockedliebesbriefstiftmitblocksingengeldsackdaswaswirniehabenwerdenmusiknotezeitung18+perfectunlockedpacketeinblattanhangbunstiftbuntstifthaendepraisewasmachtdennsowashierpinradioaktivfausthandichverweigeredieaussageroboterraketesternschnuppeeinkaufswagendeadtvdaumenrunterdaumenhochzungezylinderpokalherzenhochpeacebrudi-#nohippiegamepadachtungpapierkorbschwarzeflaggewinkenweißeflaggelinksrechtswriting

Spectaculus

Hallo, ich lese Comics, seit ich denken kann - oder vielleicht sogar noch länger!!
Ansonsten bin ich ein großer Musikfan und mache mir ständig Gedanken über alles und jeden.

Anzeige

Anzeige