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Screenshot/Zitat aus Videospiel

Don’t Scream Game: Wer schreit, verliert


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Das am 27. Oktober im Early Access erschienene Videospiel “Don’t Scream” vom Entwickler Joure & Joe erobert aktuell nicht nur die Steam-Charts, sondern auch die Livestreams vieler großer Streamer. Worum geht es in dem Spiel, wie hoch ist der Preis von Don’t Scream und lohnt sich das Spiel auch sonst?

Gerade in den letzten Monaten schaffen es immer häufiger simple Videospiel-Konzepte bis ganz nach oben. Und auch Don’t Scream arbeitet damit und schafft es, ein Horrorspiel mit dem nötigen Potenzial für jedermann auszustatten. Gerade zum aktuell erschienen FNAF-Film passt das natürlich.

Don’t Scream Game: Darum geht’s im Steam-Videospiel

Das Grundkonzept von Don’t Scream ist recht simpel: Wer schreit, verliert. Insgesamt 18 Minuten muss man sich durch das Spiel kämpfen, bevor man gewinnt, und das ganz ohne einen Mucks oder Schreien. Denn sobald der Spieler schreit, kann er schon wieder von vorne anfragen. Und einfach ist das Spiel auch nicht gerade.


Dafür benötigt Don’t Scream weder viel Erklärung, noch Lore oder weitere Informationen und ist auch deshalb gerade für Streamer sehr attraktiv. Im Spiel selbst muss man sich durch den Wald bewegen und dabei eigentlich jederzeit mit einem Schreck oder Jumpscare rechnen.

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Don't Scream Game: Wer schreit, verliert 11
Quelle (eingebettet): Steam Page

So viel kostet “Don’t Scream” auf Steam

Der Preis beträgt aktuell in Deutschland 9,75 Euro, zeitweise gibt es jedoch in der Anfangszeit noch Rabatt auf 8,77 Euro. Auch in späteren Steam-Sales könnte das Spiel trotz Early Access noch um ein wenig billiger werden, grundsätzlich bekommt man es aber aktuell zwischen 8 und 10 Euro. Auf Steam hat es aktuell mit 8,77 Euro bis zum 3. November den besten Preis. Selbst auf Key-Seiten kostet es aktuell mehr.

Wichtig ist, dass man ein Mikrofon besitzen muss, um das Spiel spielen zu können. Eine App gibt es bisher noch nicht. Kalibrieren und positionieren muss man das Mikrofon ebenfalls selbst, um selbst zu schauen, ab wann man schon von einem Geräusch reden kann und bis wohin es vielleicht noch Zimmergeräusche sind.


Streamer verzweifeln am Spiel

Kein Wunder, dass aktuell vor allem Streamer immer häufiger zu “Don’t Scream” greifen und die immer dunkler werdenden Tage damit begleiten. Auch in Deutschland haben schon einige Streamer wie Gnu und Sev das Horrorgame angespielt. Im internationalen Raum sind es vor allem die großen Horror-YouTuber, aber auch zum Beispiel xQc, der erst letztens 100 Millionen Dollar von der Plattform Kick bekommen hat.

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Eine Compilation von Streamern, wie bei “Don’t Scream” bisher schreien mussten, Quelle: YouTube

Manchmal crasht das Spiel aber auch, während man es spielt, wie es unter anderem xQc passiert ist. Im Gegensatz zur Streamerin Pokimane schrie er aber nicht schon im Tutorial vor Schreck auf.

Generell sollen aber noch einige Fehlerbehebungen und neue Inhalte im Laufe der Early Access-Zeit hinzukommen, die das Spiel dann noch weiter aufwerten werden. Bis dahin wird man aber sicherlich noch viel von dem Videospiel hören.


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Bastian

Gründer und Autor. Experte für Memes, Internetkultur mit Stars und Social Media, dabei aber auch interessiert an Kino, Filmkultur & Animationsfilmen und anderem. Manchmal sarkastisch, kreativ und Gelegenheitskritiker.

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