COMICSCHAU

LTB Premium 26 – Micky Maus macht Schlagzeilen 4.27/5 (11)

Micky als Reporter mit Zeitung in der Hand (Cover von

05.06.2020, 406 S., 12 €

 

Das Cover stammt von Marco Ghiglione und macht sich sehr gut. Schön auch, dass mit Maus-Edition 12, Crime 8 und diesem LTB Premium gerade ein kleiner Maus-Schwerpunkt geschaffen wurde; vielleicht endlich eine Trendwende, nach dem Rummel rund um Mickys 90. Geburtstag?

 

Was verbirgt sich nun hinter dem etwas mehrdeutigen Titel “Micky Maus macht Schlagzeilen”? Nun, es handelt sich um die italienische Serie “Topolinia 20802”, welche es seit 2009 auf mehrere Staffeln gebracht hat. Erfunden wurde das Ganze in erster Linie von Fausto Vitaliano (u.a. “Planet T” und “Dr. Maus”), den man vor allem als Miterfinder von DoppelDuck kennt. Und wie bei DoppelDuck fängt es auch hier mit zwei Vierteilern an, die von unterschiedlichen Zeichnern (Marco Ghiglione, Giuseppe Dalla Santa, Casty und Lorenzo Pastrovicchio) umgesetzt wurden, wobei Vitaliano als Autor mit drei weiteren Hochkarätern (Alberto Savini, Giorgio Salati und Tito Faraci) zusammenarbeitete. Bei den späteren Einzelepisoden treten als Zeichner außerdem noch Corrado Mastantuono, Marco Mazzarello und Carlo Limido auf.

 

Seitdem ich den Blogeintrag “Herr Maus zieht in die große Stadt” von Kopekobert Dukofjew gelesen hatte, war ich gespannt auf die Serie. Und, soviel sei gesagt, sie hat meine sowieso schon hohen Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern weit übertroffen!

 

Ähnlich wie bei Darkenblot (Band 17) wurde auch hier der Umfang des LTB Premium erweitert, um alle bisher existierenden Comics der Reihe unterzubringen – so kommt der Band insgesamt auf 432 Seiten (davon allerdings nur 406 Comics).

 

Der neue Job

1. Kapitel: Alles neu

2. Kapitel: Das neue Zuhause

3. Kapitel: Ein fataler Fehler

4. Kapitel: Innerhalb weniger Stunden

Micky Maus ist gelangweilt. Von seinem kleinen Vorstadthäuschen und dem Mangel an Abwechslung in seiner Wohngegend. Zudem trifft es ihn, dass er trotz vielfacher Erfolge als Detektiv offenbar doch nur als Amateur angesehen wird. Warum nicht etwas ganz Neues beginnen? Ab in die Großstadt und bei einer Zeitung arbeiten!

 

Hört sich wie ein Traum an, aber Micky muss ganz unten anfangen (und das im Wortsinn, denn der Größte ist er ja bekanntlich nicht). In der Rolle des Praktikanten fühlt er sich nicht sonderlich wohl, denn er fühlt sich zu Höherem berufen. Auch in und mit seiner neuen Wohnung läuft längst nicht alles rund. Andererseits lernt er auch schnell neue Freunde kennen, und wird erfinderisch. Dann allerdings gerät die Zeitung ausgerechnet durch seine Schuld in ernsthafte Probleme…

 

Wow. Selten habe ich mit dem Protagonisten eines Disney-Comics so mitgefühlt und mitgefiebert. Die Handlung ist perfekt inszeniert, dazu gibt es u.a. mit Trixer, Roger, Gutenberg, Goldstein und Knüller viele starke neue Figuren, die das Geschehen prägen. Und schließlich wächst sich das Ganze zur politischen Affäre mit ungeahnten Dimensionen aus. So gut können Comics also sein.

 

Zu den Zeichnungen: Marco Ghiglione liefert schöne Bilder mit einem Micky, der an Floyd Gottfredson und Manuel Gonzales erinnert, lediglich die manchmal etwas seltsamen Posen bzw. “Standbilder” stören ab und an. Giuseppe Dalla Santas Zeichnungen sind einfach nur wunderschön und ausdrucksstark. Casty kann da im Vergleich nicht ganz mithalten, müht sich aber redlich. Bemerkenswert (und sicher kein Zufall) ist es, dass ausgerechnet die Episode, in der Micky ganz blöd aufläuft, von ihm gezeichnet  wurde – aus seinen eigenen Geschichten kennt man solche Situationen ja auch gut. Lorenzo Pastrovicchio liefert am Ende die vielleicht formvollendetsten Zeichnungen ab, auch wenn sein etwas modernerer Stil von den ersten drei Episoden abweicht.

 

Jetzt wird’s ernst

5. Kapitel: Zu viele Fragen

6. Kapitel: Wem das Handy klingelt

7. Kapitel: Jeder sucht irgendwas

8. Kapitel: Das Zünglein an der Waage

Ein Jahr nach der ersten Staffel erschien in Italien die zweite, größtenteils von denselben Künstlern verantwortet (nur Tito Faraci kam als Autor dazu). Micky will beweisen, dass er eine Beförderung verdient hat, und nimmt sich daher eines Auftrags an, den niemand sonst will: Er soll ein Interview mit dem rätselhaften Schriftsteller DJ Salzinger führen, den bislang noch niemand interviewen konnte. Dann wird er aber plötzlich aus seiner Wohnung gekündigt… und das gerade, als Minnie ihn dort endlich mal besuchen will!

 

Die zweite Staffel steht der ersten in nichts nach. Erneut gibt es mehrere Probleme, die gelöst werden wollen. Da wäre Mickys Kündigung, das Interview mit Salzinger, und für den Kurier die Zwickmühle, dass ihr neuer Investor womöglich nicht so integer ist wie gedacht. Für Lacher sorgen Goofys andauernde Versuche, Micky zu treffen, die an den absurdesten Gründen scheitern. Auch ansonsten fasst man sich angesichts der Zufälle und vergeigten Chancen immer wieder ungläubig an den Kopf.

 

Penelope Littlemayer, ein Charakter, der mich beeindruckt hat wie wenig in jüngerer Zeit, ist eine der Figuren, bei denen die unterschiedlichen Zeichenstile etwas negativ ins Gewicht fallen. Kurios: Bei Casty und Pastrovicchio sieht sie 1:1 aus wie der Prototyp für Miss Makandra… bei Ghiglione erinnert sie dagegen eher an Vera Caspary!

 

Ansonsten gilt aber zeichnerisch in etwa das Gleiche wie bei der ersten Staffel (die vier Zeichner sind in derselben Reihenfolge vertreten!). Bei Dalla Santas Zeichnungen kann man schon mal schwermütig werden, immerhin dürfte dies eines seiner letzten Werke sein (er starb 2011 im Alter von 60). Castys Bilder haben sich verglichen mit seinem ersten Auftritt hier verbessert und wirken sehr souverän, wobei man seinen Micky in manchen Bildern wirklich mit dem von Romano Scarpa verwechseln könnte. Mit diesem Band sind übrigens nun alle vier von Casty gezeichneten, aber nicht selbst geschriebenen Disney-Comics auf Deutsch erhältlich (die anderen beiden sind “Spiel mit dem Feuer” aus Weihnachten 18 und “Rätselhafte Riesennüsse” aus Band 4 der Bild-Sonderedition).

 

Und wie weiter?

 

Anders als die Überschrift vermuten lässt, handelt es sich leider nicht um einen weiteren Vierteiler, sondern vier kürzere Geschichten (erschienen in Italien 2012, 2014, 2015 und 2018), die insgesamt etwas weniger Eindruck machen, aber noch lange nicht schlecht sind.

 

Man merkt, dass Vitaliano diese Episoden alleine ausgebrütet hat: Die Arbeit im Team mit Alberto Savini, Giorgio Salati und (bei der zweiten Staffel) Tito Faraci hat doch zu einem deutlich ausgefeilteren Ergebnis geführt. Man wünscht sich, solche Kollaborationen unterschiedlicher, aber talentierter Autoren gäbe es öfter – auf ähnliche Weise sind ja auch Serien wie der “neue Phantomias” und “Micky Mystery” entstanden.

 

9. Kapitel: Der Schauspieler und der Journalist

 

Micky ist verärgert: Sein Scoop wurde vom Chefredakteur gestrichen, da der Informant nicht glaubwürdig ist. Stattdessen soll er einem besonders bei dem weiblichen Publikum beliebten Schauspieler namens Lars Lächler helfen, der einen Journalisten darstellen will. Micky ist davon überhaupt nicht begeistert, denn Lächler ist den Ruhm gewohnt und stört Micky auch bei der Arbeit. Allerdings merkt Micky dann, dass er auch von der Allianz profitieren könnte…

 

Die Geschichte ist prinzipiell völlig in Ordnung, mit den beiden Vierteilern kann sie aber nicht mithalten. Unglücklich ist bei uns der Veröffentlichungszeitpunkt, denn “Wie ein Schatten” basiert auf derselben Grundidee. Micky kommt diesmal leider etwas unsympathisch und Lars Lächler gegenüber ungewöhnlich unfreundlich rüber. Corrado Mastantuonos Zeichenstil ist zwar nicht schlecht, aber auch irgendwie etwas weniger außergewöhnlich als das, was man bisher im Band gesehen hat.

 

10. Kapitel: Schmutziges Spiel

 

Micky muss sich von seinen Journalistenkollegen anhören, dass er sich nicht gerne die Finger schmutzig macht. Und da die Zeitung mal wieder bessere Verkaufszahlen nötig hat, bekommt er Bob Hox vor die Nase gesetzt, dessen Name schon einiges sagt. Der sorgt mit seinen Aufbausch-Methoden zunächst dafür, dass Micky bei Minnie unten durch ist, und spielt dann ein ganz eigenes Spiel. Und Micky muss sich entscheiden, wie er darauf reagiert…

 

Im Prinzip haben wir hier ein bekanntes Muster (Micky kämpft mit seinen Prinzipien – siehe z.B. “Der sagenhafte Nicky Nager”), und durch die Begrenzung auf 30 Seiten kann Vitaliano das Ganze nicht richtig mitreißend ausbreiten. Dennoch eine starke Geschichte, und die Offenlegung des bösen Plans besticht durch Eleganz und Souveränität – genau wie die Zeichnungen von Lorenzo Pastrovicchio.

 

11. Kapitel: Trübe Wasser

 

Micky hat mal wieder einen dicken Hals wegen seinem Hausverwalter Trixer: Aus dem Wasserhahn kommt alles, nur kein klares Wasser! Und das ausgerechnet, wo er doch bei einem Kochwettbewerb teilnehmen wollte… was aber auch durch die explodierenden Gemüsepreise schwierig werden könnte. Durch seine Probleme kommt er bei der Zeitung auch nicht mehr zum Zug und soll stattdessen wieder über Darts-Meisterschaften und Einschlaflyrik (!) schreiben. Dann kommt ihm aber der Verdacht, dass hinter den überhöhten Lebensmittelpreisen etwas stecken könnte…

 

Okay. Insgesamt wohl die schwächste Episode des Bandes, was aber vor allem am Zeichner liegt: Marco Mazzarello entstellt die Figuren teilweise unansehnlich, und seine Landschaften sehen sehr lieblos und unecht aus, da kann auch die Kolorierung wenig retten. Aber auch ansonsten sind die Gags diesmal eher flach (dass niemand “Ratatouille” aussprechen kann, nutzt sich z.B. schnell ab), und die Verschwörung wirkt mir etwas zu weit hergeholt – gleiches gilt aber auch dafür, wie leicht sich Micky das Beweismaterial beschafft.

 

12. Kapitel: Wettlauf gegen einen Vertrag

 

Ein Zweiteiler, damit die längste Einzelepisode. Micky soll eine Reportage über den Entenhausener Stadtmarathon machen. Er würde aber viel lieber einer brisanten Geschichte nachgehen: Es geht um das Erbe des Philanthropen Golo Gutmann. Micky vermutet, dass der verantwortliche Anwalt Winkler und Treuhänder Walter Wiesel nicht im Sinne des Verstorbenen agieren, und will daher verhindern, dass Gutmanns Enkelin Gigi Gutmann ihre Unterschrift druntersetzt. Micky selbst wiederum wird mal wieder von seinem Hausverwalter Trixer belästigt, diesmal soll er eine horrende Rechnung zahlen…

 

Flotte Geschichte, deren juristischer Hintergrund etwas arg verklausuliert ist. Durch das Auftreten vieler bekannter Gesichter wird Micky etwas entlastet, wobei Kater Karlo ja schon zuvor mal eine Rolle spielte. Carlo Limidos Zeichenstil ist flott und peppig, transportiert aber auch den Witz sehr gut, mit teilweise herrlichen Gesichtsausdrücken.

 

Ob es das nun war mit Micky als Großstadtreporter? Man wird es sehen, die letzte Episode stammt ja gerade erst von 2018. Kriminelle Themen vom journalistischen Blickwinkel aus zu beleuchten, ist prinzipiell ein lohnendes Konzept (und gab es deswegen auch schon früher gerne mal im LTB, siehe z.B. “Doppelt genäht hält besser”), und um viele neue Figuren wäre es wirklich schade, wenn wir sie nicht mehr wiedersehen würden. Da steckt noch viel Potenzial drin.

 

 

 

Was ist “Micky Maus macht Schlagzeilen” nun also? Vielleicht kann man es am besten als Kreuzung aus DoppelDuck und “Micky Mystery” beschreiben: Lange, komplexe Spannungsbögen mit vielen neuen, gut charakterisierten Figuren; dazu eine Hauptperson, die sich in einem neuen Umfeld zurechtfinden muss und dabei ihre gewohnten Qualitäten, aber auch menschliche Schwächen zeigt.

 

Es gibt so viele Gags, dass ich teilweise aus dem Lachen nicht mehr herauskam, aber auch so viel Spannung, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen möchte. Zeichnerisch sind fast alle Episoden super oder mindestens gut, nur Marco Mazzarello fällt mit seinen blassen Zeichnungen leider doch etwas ab. Nicht unerwähnt bleiben darf die tolle Kolorierung, die mit ihren Schattierungen und Farbverläufen der ganzen Serie einen besonderen Glanz verleiht und auch den Abdruck im LTB Premium rechtfertigt. Davon abgesehen hätte man das Ganze wohl auch in anderen Formaten unterbringen können – aber im Premium hat man eben den Vorteil, die gesamte Serie auf einen Schlag lesen zu können (dafür den Nachteil, dass es geschlagene 10 Jahre gedauert hat, bis die erste Staffel zu uns kommen durfte).

 

Das Warten hat sich aber definitiv gelohnt. Ich würde sogar behaupten, dass es sich hier um das in meinen Augen vielleicht beste LTB aller Zeiten handelt! :O

 

Ich könnte noch stundenlang weiterreden, etwa über die vielen mehr oder weniger subtilen Zitate aus der Popkultur (eines fand Vitaliano so gut, dass er es gleich zwei Mal verwendet hat – siehe S. 268 und 301), die lustigen Aspekte der deutschen Übersetzung von Michael Bregel (wie hieß das Hochhaus noch mal? Und was wurde aus dem Namen von Mickys Vermieter, der im Original Trigger heißt?) oder wie gelungen die bekannten Figuren in die Handlung eingebaut werden, inklusive Cameo-Auftritten, aber am besten ist es einfach, wenn ihr euch selbst ein Bild macht.

 

Es ist auch das richtige Buch zur richtigen Zeit – momentan haben viele mit Selbstzweifeln und Zukunftsängsten zu kämpfen, und ich kann gar nicht in Worte fassen, wie stark die motivierenden Botschaften sind, die hier transportiert werden. Chapeau!!

 

Kritikpunkte gibt es aber dennoch. Zwischen den Kapiteln gibt es Füllseiten mit Comicausschnitten. Dagegen gibt es prinzipiell nichts einzuwenden – das Stilmittel kennt man schon von Band 24. Aber während dort, wenn möglich, auch die Original-Topolino-Covers genutzt wurden, fehlen diese hier unverständlicherweise. Schade, denn das wäre bei einem an sich schon genialen Band das Tüpfelchen auf dem “i” gewesen; so findet sich leider auch hier wieder ein kleiner Makel (neben ein paar Tippfehlern). Aber gut, dafür gibt es ja die Comicschau… also hier unsere “exklusive” Covergalerie 😉

 

Cover von Marco Ghiglione zur ersten Episode “Alles neu” – ist zwar auch fürs LTB verwendet worden, da aber ohne Hintergrund:

https://inducks.org/story.php?c=IC+TL+2811

 

Cover von Marco Ghiglione zur fünften Episode “Zu viele Fragen”:

Cover: Micky mit Handy und Einkaufstüte, Goofy in Telefonzelle

https://inducks.org/story.php?c=IC+TL+2854

Alternatives Cover (Entwurf) von Marco Ghiglione zur fünften Episode “Zu viele Fragen”:

Unfertiges abgelehntes Cover - Micky außen am Handy, Goofy in der Telefonzelle

https://inducks.org/story.php?c=IC+TL+2854B

Cover von Casty zur siebten Episode “Jeder sucht irgendwas”:

Cover: Micky schweißgebadet, Füße im Wasser, beobachtet von Enten. Im Hintergrund Goofy

https://inducks.org/story.php?c=IC+TL+2856

Cover von Corrado Mastantuono zur neunten Episode “Der Schauspieler und der Journalist”:

Cover: Micky grummelig, Lars Lächler von Fans verfolgt

https://inducks.org/story.php?c=IC+TL+2934

 

Cover von Lorenzo Pastrovicchio zur zehnten Episode “Schmutziges Spiel”:

https://inducks.org/story.php?c=IC+TL+3040

 

Blasco Pisapia hat fürs Topolino 3278 auch noch einige Bilder der wichtigsten Gebäude gezeichnet… auch das wäre eine schöne Option gewesen

 

 

Leider stimmen auch einige der Autorenangaben nicht bzw. sind unvollständig – hier die hoffentlich korrekte Auflistung:

 

  1. Kapitel – Story: Fausto Vitaliano / Zeichnungen: Marco Ghiglione
  2. Kapitel – Plot: Fausto Vitaliano / Skript: Alberto Savini / Zeichnungen: Giuseppe Dalla Santa
  3. Kapitel – Plot: Fausto Vitaliano / Skript: Giorgio Salati / Bleistiftzeichnungen: Casty / Tuschereinzeichnung: Federica Salfo
  4. Kapitel – Story: Fausto Vitaliano & Alberto Savini / Zeichnungen: Lorenzo Pastrovicchio
  5. Kapitel – Story: Giorgio Salati / Zeichnungen: Marco Ghiglione
  6. Kapitel – Story: Alberto Savini / Zeichnungen: Giuseppe Dalla Santa
  7. Kapitel – Story: Fausto Vitaliano / Bleistiftzeichnungen: Casty / Tuschereinzeichnung: Michele Mazzon
  8. Kapitel – Story: Tito Faraci / Zeichnungen: Lorenzo Pastrovicchio
  9. Kapitel – Story: Fausto Vitaliano / Zeichnungen: Corrado Mastantuono
  10. Kapitel – Story: Fausto Vitaliano / Zeichnungen: Lorenzo Pastrovicchio
  11. Kapitel – Story: Fausto Vitaliano / Zeichnungen: Marco Mazzarello
  12. Kapitel – Story: Fausto Vitaliano / Zeichnungen: Carlo Limido

 

Fazit:

 

Da kann es nur eines geben: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!

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Spectaculus

Hallo, ich lese Comics, seit ich denken kann - oder vielleicht sogar noch länger!!
Ansonsten bin ich ein großer Musikfan und mache mir ständig Gedanken über alles und jeden.

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Markus

Etwas zu begeistert, das Buch war langatmig und viele neu eingeführte Figuren zu eindimensional. Gut, gelesen und und die Ecke gestellt. Was wohl noch so kommt?

Spectaculus

Hallo, ich lese Comics, seit ich denken kann - oder vielleicht sogar noch länger!!
Ansonsten bin ich ein großer Musikfan und mache mir ständig Gedanken über alles und jeden.

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