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Wegen Fortnite-Revival: Monte weint während Livestream


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Am 03. November brachte Fortnite die originale Map im Zeichen eines “Fortnite OG”-Events wieder zurück. Bis zu 6 Millionen Spieler erlebten daraufhin gleichzeitig erneut, wie sich das Spielen von Fortnite in der ersten Zeit um das Jahr 2017 angefühlt hatte.

Damit wollte Fortnite auch dem Trend entgegensteuern, dass sich immer mehr alte Spieler vom Videospiel entfernt hatten. Sei es, weil sie älter geworden, das Spiel nicht mehr so im Hype oder sie schlicht die Lust wegen Tryhards verloren haben. Besonders MontanaBlack aka Monte wurde von dieser einmaligen Chance jedoch überwältigt. Was ist passiert

In originaler Fortnite-Map: Monte weint im Livestream vor tausenden Zuschauern

Und auch der Streamer MontanaBlack kam wieder zurück zu Fortnite, um ein paar Runden in alter Manier erleben zu können. Dabei wurde er jedoch ziemlich emotional.


Nachdem er das Baumhaus in der originalen Fortnite-Map aufgesucht hatte, musste er sich erst zurücklehnen und sich ein wenig fassen. Sichtlich kämpft er mit den Tränen und verdeckt sein Gesicht.

Monte weint in Fortnite OG-Season, Quelle: YouTube
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Doch wieso nimmt das Spiel ihn an dieser Stelle so mit? Das Jahr 2017 und das Spiel Fortnite waren maßgeblich am Erfolg von MontanaBlack beteiligt, als er damit erstmals einem wirklich größeren Publikum bekannt wurde und seine Position aufbaute, die er heute in der Streaming-Community innehat.

Viele seiner Projekte, vielleicht gar sein Hausbau, hätten möglicherweise ohne diesen Hype um Fortnite und seine Let’s Plays in Livestreams und Videos nie in dieser Form stattfinden können.


Wie für manche Minecraft prägend ist, ist es das eben bei vielen anderen Fortnite. Und dass Streamer, die auch noch beruflich und privat damit viel verbinden, das nicht ganz empathielos tun, dürfte wohl vielen klar sein.

Nicht alle kaufen Monte seine Reaktion ab, manche kritisieren ihn auch gerade deshalb

Doch nicht alle sind auf der Seite Montes für diese Reaktion. Zwar hat er niemandem geschadet, doch gerade auf Twitter werden viele kritisch. Auf Twitter behaupten einige Nutzer, das Ganze sei gespielt gewesen. Andere amüsieren sich darüber, dass ein “Mitte 40-Jähriger” (MontanaBlack ist erst 35 Jahre alt) wegen eines Spiels weinen würde.

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Über 3.000 Likes für Kritik am Verhalten, Quelle: Twitter/X

Gerade auf TikTok zum Beispiel erhält er aber auch viel positives Feedback für seine emotionale Reaktion, die dort als eher authentisch eingeschätzt wird. Ein paar Tränen könne man durchaus als wahr ansehen, einen Heulkrampf oder ähnliches hatte er immerhin nicht im Livestream.


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