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Wiskus #001: Uhrumstellung

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Jedes Jahr ärgern sich Menschen wieder und wieder über die Uhrumstellung, doch was ist das eigentlich und warum wurde es erfunden?

Die Uhrumstellung gibt es tatsächtlich noch nicht immer, denn die Uhr gibt es ja auch erst richtig, als die Bahn sich durchsetzte und man feste Zeiten brauchte, wann die Abfahrt der Züge ist; der Politiker und Wissenschaftler Benjamin Franklin hatte die Idee, er machte 1784 den Vorschlag, dass man ja die Uhrzeit im Frühling vorstellen könne. So sollte es länger hell sein und Energie gespart werden. Doch das war in Amerika, in Deutschland kam es erst viel später dazu!

Denn am 30. April 1916 wurde zum Energiesparen für den Krieg, der um diese Zeit wütete, die Zeitumstellung eingeführt, damit man mehr Energie zum kämpfen hat. Später zogen auch andere Länder nach und führten es ein, doch einen Sinn hat das Ganze bis heute nicht, Wissenschaftler fanden heraus, dass man keinerlei Energie spart durch die Zeitumstellung, wenn man alle Daten erfasst und zusammenrechnet.

Einen Sinn hat das ganze also noch nie gehabt, doch vielleicht gibt es sie ja bald trotzdem nicht mehr, denn jedes Jahr verhandeln die Politiker auf der Welt immer wieder darüber, vielleicht wäre es aber auch sinnvoller, diese Energie ebenfalls in andere Dinge zu stecken, wo sie besser eingesetzt ist, denn bisher hat sich noch nichts geändert…

Hat euch die erste Folge von Wiskus – Dem Wissenmagazin gefallen? Wenn ja, dann schreibt es uns in die Kommentare, wir freuen uns über jeden Beitrag!

Bastbra

Seriöser als die Existenz von Bielefeld, Sarkasmusgottheit und Gelegenheitskritiker

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