LTB 522 – Sommerferien auf dem Mond

16.07.2019, 6,50 €, 250 S.

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Das Cover ist eines der schönsten in letzter Zeit. Darüber, dass ein Helm mit großem Loch und ohne Sauerstoffzufuhr keinen Sinn macht, schauen wir mal großzügig hinweg. Schade nur, dass die Rückseite des LTBs auf dem Cover nicht so aussieht wie in echt.

Sommerferien auf dem Mond

Dagobert Duck ärgert sich, weil seine Mondbasis nicht die gewünschten Erfolge erzielt hat. Donald schlägt vor, Urlaub auf dem Mond anzubieten. Gesagt, getan. Die Ducks fliegen also zum Erdtrabanten und bauen ein paar Vergnügungsstätten auf. Aber es kommen nicht nur Urlauber von der Erde (die ziemlich anspruchsvoll sind), sondern aus dem gesamten Weltraum. Einige der Außerirdischen sind nicht unbedingt freundlich gesonnen und als es zur Konfrontation kommt, ist auch noch ein Meteoritenschauer im Anmarsch…

Eine ziemlich flotte und unterhaltsame Eröffnung mit vielen hübschen Ideen und einer löblichen Moral. Mit Andrea Ferraris‘ „dänischen“ Zeichnungen werde ich aber erneut nicht richtig warm, die Figuren sehen seltsam aus – was allerdings zu den Außerirdischen zugegebenermaßen passt, besser jedenfalls als zu den Ducks. Das und ein bisschen Verwirrung bezüglich der Zahl der Stäbe (zu Beginn waren es definitiv mehr als vier, später sieht es auch nach mehr aus) sorgen dafür, dass die Geschichte (wie so oft bei Egmont) nicht ganz ins Topniveau vorstoßen kann, aber sicher verdientermaßen GUT+

Mysterien des Mondes

Teil 1: Eine unerwartete Reise

Gäbe es ein Ministerium für Mysterien, wäre nur ein Minister denkbar… Casty! Die quasi superfrische Geschichte beginnt mit einem – genau – mysteriösen Prolog, bevor Goofy und Micky Goofys Onkel Luno Goof besuchen. Der hat ein Buch über den Mond geschrieben, scheint dem Himmelskörper aber wirklich verfallen zu sein. Er erzählt Unglaubliches: Vor 40 Jahren war er der letzte Mensch auf dem Mond. Seine Landung ging schief und er wurde per Fernsteuerung zurückgeholt, aber zuvor hatte er doch tatsächlich etwas gesehen, das wie eine Burg aussah! Nun will er zum Mond zurück. Da tauchen Geheimagenten auf und erklären, dass sie eine Forschungsstation auf dem Mond betreiben, dort ist aber offenbar etwas Schreckliches geschehen und nun braucht man eine Rakete. Die von Luno Goof. Der hat Anderes vor und so sind er, Micky und Goofy flugs auf dem Weg zum Mond.

Die Idee, mehrteilige Geschichten aus dem Topolino auch im LTB mit Cliffhanger abzudrucken, hat unterschiedliche Ergebnisse hervorgebracht, aber hier (bzw. generell zu Casty-Mehrteilern) passt es wirklich perfekt. Und gleich eines vorweg: Es ist Casty in Hochform mit einer seiner ganz typischen epischen Geschichten mit unheimlichen und verstörenden Elementen, wie man sie in der Hauptreihe bislang nur zwei Mal erleben durfte („Die Welt der Zukunft“ aus LTB 427 und „DIe Insel Niemalsnie“ aus LTB 495). Die meisten anderen Geschichten des Ausnahmekünstlers mit einer ähnlichen Machart (in erster Linie „Gefangen in der Dimension der Schatten“, „Tutors Welt“ und „Das ewige Imperium“) sind in der Maus-Edition erschienen, die aufgrund der „Entenarmut“ wohl von vielen Gelegenheitslesern eher ignoriert wird. (Mit der zweiten Uma-Geschichte „Topolino e la marea dei secoli“ und der bislang letzten Tabea-Trifftig-Geschichte „Topolino e il raggio di Atlantide“ fehlen aber auch noch zwei ähnlich große Epen auf Deutsch.)

Also, wie gesagt, absoluter Lesetipp! Ein paar logische Schwächen mache ich allerdings auch aus: Dass es möglich sein kann, den Mond zu besuchen und sogar zu besiedeln, ohne dass die Öffentlichkeit auf der Erde etwas davon mitbekommt, halte ich für ähnlich fragwürdig wie die Tatsache, dass eine Agentur zwar eine Station auf dem Mond betreibt, aber keine betriebsbereite Rakete hat. Wie kamen die Wissenschaftler denn überhaupt auf den Mond und was macht man, wenn einer krank wird?

DoppelDuck (4): Schmerzhafte Erinnerungen

Eine DoppelDuck-Kurzgeschichte fehlt noch (dazu noch ein Einseiter), bis man endlich mit der Hauptreihe weitermachen kann. Wird langsam Zeit, denn dieser Sechsseiter rund um Ex-Agenturchef Jay-J überzeugt mich nicht so recht. Sie ist doch arg gehetzt und wirft zu viele Fragen auf. Wie genau versteckt man Erinnerungen im Unterbewusstsein, und wie kommen Gegner an ein Gerät, das die solchen wieder hervorholt?

Wettrennen ins Weltall

Werbung auf dem Mond. Klingt das wie eine gute Idee? Mal sehen. Donald hat diese Eingebung, schlägt sie Dagobert vor, und der springt sofort darauf an. Gleichzeitig hat allerdings auch ein Informatiker namens Terry Bit dieselbe Idee. So beginnt ein Wettrennen, bei dem längst nicht alles so läuft, wie es soll. Gustav geht mit einer Rettungskapsel im All verloren, Terry Bits System ist überlastet, und Donald wartet und wartet auf seine Belohnung für den genialen Einfall.

Rudy Salvagnini ist schon seit einigen Jahren nicht mehr als Disney-Autor tätig, dennoch erscheinen immer wieder Geschichten von ihm (mit äußerst unterschiedlicher Qualität) bei uns neu. Diese hier ist von 2001 und relativ komplex. Im Prinzip ist es ein abgewandelter Wirtschaftskampf, anstelle von Klaas Klever mit dem gut charakterisierten One-Shot Terry Bit als Rivale, der es eigentlich verdient hätte, eine wiederkehrende Figur zu werden. Was das Lesevergnügen etwas schmälert, sind ein paar Dinge. Erstens ist Donalds Darstellung ein wenig… unschmeichelhaft – das geht schon mit dem Anfang los, und was die Menschen von Werbung auf dem Mond halten, kann man sich doch eigentlich auch schon denken. Zweitens spielt der Verlauf der Geschichte Terry Bit in die Hände, kurios finde ich aber die Frage, was denn gewesen wäre, wenn er das Rennen gemacht hätte. Wenn er sich der Konsequenzen der Mondwerbung doch offenkundig bewusster ist als Dagobert und Donald, was hätte er dann getan? Drittens wird mit Lord Duckenstein ein zusätzliches Element recht unsanft in die Geschichte eingeführt. Eine ähnliche Konstellation gibt es zwar auch bei Casty, aber da wirkt es irgendwie gelungener. Sehr befremdlich auch der Kokosnuss-„Gag“ – ich vermute, dass hier eine italienische Wendung nur schwer ins Deutsche übertragbar war. Dennoch ist „Wettrennen ins Weltall“ eine Geschichte, die zu lesen lohnt, auch wegen Luciano Gattos schönen Zeichnungen. GUT+

Eine wahre Tragödie

…ist es, dass man im LTB weiterhin völlig kontextlos Teile von Serien abdruckt. War es in LTB 518 Mickys Kunstgeschichte, ist es hier „Gehen wir ins Kino?“, nur dass der Serientitel und damit auch die Erklärung für den Zehnseiter wegfällt.

Dabei ist die witzig zugespitzte Erklärung, wie eine Tragödie normalerweise abläuft, gar nicht schlecht und von Fabio Pochet angemessen durchgeknallt gezeichnet, aber sie wirkt eben irgendwie völlig fehl am Platz.

Mysterien des Mondes

Teil 2: Die rätselhafte Burg

Unsere Helden wurden von einem Ungetüm verschluckt und meinen, dem Mysterium auf der Spur zu sein. Tatsächlich werden erst einmal Antworten auf Fragen geliefert, die bislang niemand gestellt hat. Erst dann werden die Ereignisse langsam erklärbar. Die titelgebende Burg spielt dann auch endlich eine Rolle…

Casty schafft es irgendwie, aus einer Menge bereits bekannter Elemente immer wieder neue Meisterwerke zu bauen. Man kommt gar nicht mit dem Mitzählen hinterher, so viele Ideen/Motive kommen mir aus anderen Casty-Geschichten bekannt vor. Am naheliegendsten ist natürlich aufgrund des ähnlichen Szenarios „Zu Gast im Orbit“ (LTB 409), aus dem sogar eine ganze Szene fast identisch zitiert wird, aber auch auf „Die verschollene Expedition“, „Der mysteriöse Doktor Ticktack“, „Das ewige Imperium“, „Tutors Welt“, „Die Welt der Zukunft“, „Die Insel Niemalsnie“ oder „Darkenblot 3 – Nemesis“ nimmt er hier mehr oder weniger subtil Bezug. Schon erstaunlich, dass seine Tricks dennoch immer noch wirken. Fraglos TOP

Die Zeichnungen sind natürlich passend atmosphärisch, auffällig ist allerdings, dass sein Tuschestrich dicker geworden ist und die Figuren stellenweise irgendwie simpler, schemenartiger wirken als früher. Beeindruckend aber mal wieder ein paar große und fantastisch kolorierte Splashpanels. Die Titelschriftzüge sind im Original natürlich mal wieder viel schöner und sinnvoller… Schaut auch S. 132 unten genau an! Erwähnenswert ist noch, dass es sich nicht um einen Schnellschuss handelt, der mal eben schnell fürs Mondlandungsjubiläum produziert wurde, sondern wohl schon seit fast zehn Jahren (!) in der Mache war. In diesem englischsprachigen Interview von 2010 erwähnt Casty die Geschichte nämlich bereits in einem Nebensatz – scheint wohl so, dass es, bei Casty nicht ganz unüblich, lange gedauert hat, bis aus dem ersten Entwurf etwas wurde, mit dem er vollumfänglich glücklich war. Dann kam wohl noch hinzu, dass die (italienische) Redaktion das Jubiläum als geeignetsten Zeitpunkt für den Abdruck auserkoren hat, und dies auch der LTB-Redaktion klarmachen konnte.

Ach ja: Der Schlussgag ist blöd. Ich frage mich, ob es Casty bewusst ist, dass er mit einer solchen Schlussszene nicht nur Minnie abwertet, sondern auch seine eigene Geschichte…

Das Unglückshuhn

Dagobert will einer bekannten mexikanischen Milliardärin ein wertvolles Geschenk zu ihrer Geburtstagsfeier mitbringen. Donald soll es aussuchen. Seine Wahl fällt auf ein sündhaft teures Huhn aus Skirovswa-Kristall. Dann erfahren die beiden auf der Geburtstagsfeier, dass das Geburtstagskind exakt solche Hennen hasst wie die Pest. Es ist zwar noch genug Zeit, das Geschenk auszutauschen, aber Klaas Klever will die Lage zu seinem Vorteil nutzen, und dann tauchen auch noch mexikanische Panzerknacker auf.

Ein lustiges und über weite Strecken unterhaltsames Versteckspiel rund um ungewollte Geschenke. Aber oh Schreck man fasst es einfach nicht. Dona Dolores de Dolares y Pesetas war gerade erst im Vorgänger-LTB vertreten, und nun hat sich ihr Name (oder ist es nur die Anrede?) nach vier Auftritten geändert. Konsequent heißt sie hier Donna Dolores de Dolares y Pesetas. Gut, nur ein „n“ zu viel, aber trotzdem verstehe ich eine Redaktion nicht, die solche Fehler nicht unterbinden kann, zumal die Namen der Mitwirkenden im Impressum exakt dieselben sind wie in LTB 521…

Nachdem recht viel Zeit seit der letzten Episode (LTB 446) vergangen war, hatte ich schon mit einer gewissen Ungeduld auf den vierten und fünften Auftritt von Dona Dolores gewartet. Direkt hintereinander hätte ich die beiden Geschichten aber nicht unbedingt gebraucht. Zumal der Schlussgag nur leidlich lustig ist und eher das moralische Problem der Gesamtkonstruktion verdeutlicht: Wenn man jemandem mit Absicht etwas schenkt, das der Beschenkende nicht mag, dann ist das natürlich nicht gutzuheißen. Wenn aber jemand wie Dagobert Duck eine Menge Geld in die Hand nimmt, um einer Milliardärin etwas Wertvolles zu schenken, warum sollte es dann „einer Beleidigung gleich kommen“, ihr etwas zu schenken, was nicht ihrem Geschmack entspricht, wenn er es doch auch nicht weiß? Dass die Geschenke natürlich auch einem Zweck dienen, sei mal außen vor gelassen. Mir leuchtet die Logik hier einfach nicht richtig ein. Und wenn sie dieses oder jenes Geschenk wirklich so hässlich findet… wertvoll ist es dennoch. Soll sie es doch weiterverkaufen bzw. gegen etwas Hübscheres eintauschen! GUT

Ich weiß gar nicht genau wieso, aber Graziano Barbaros Zeichnungen sehen für meine Augen immer irgendwie seltsam aus. Allerdings sind sie um Welten besser als die von Lavoradori im 3. Teil, und sie haben durchaus Witz – schaut euch mal das mittlere Panel auf S. 162 an!

Amor hat’s nicht leicht

Mickrige Kurzgeschichte rund um Inspektor Steinbeiß, der versucht, seinen Kollegen Issel zu verkuppeln und erzählt, wie Issel ein Date nach dem anderen vermasselt hat. Der Schlussgag ist reichlich behämmert, Gigi Piras‘ faltige Zeichnungen erfreuen mein Auge nicht und die Geschichte wirft auch ein unangenehmes Schlaglicht auf die Tatsache, dass weder Issel noch Steinbeiß auf Deutsch einen Vornamen haben. (Ich meine aber, mich daran erinnern zu können, dass Issel mal Alois hieß… aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein.)

Die Aliens sind los!

Dagobert ist sauer, weil Donald und Dussel nicht über Außerirdische berichten! Nach einigen Fehlversuchen schließlich kommen die beiden Reporter den Außerirdischen näher, als ihnen lieb gewesen wäre…

Die Geschichte lebt vor allem von den vielen lustigen Details und Einzelszenen sowie Enrico Faccinis Zeichnungen, die vor zwanzig Jahren zwar vielleicht nicht detaillierter, aber eindeutig feiner, dynamischer und flexibler als heute waren und immer mal wieder an Romano Scarpa erinnern – zugleich aber mit den verspulten Gesichtsausdrücken schon ganz typisch Faccini sind und die Komik perfekt unterstreichen. Die eigentliche Handlung an sich ist mir dagegen zu abstrus, und die merkwürdige Vertauschung der Rollen (Donald und Dussel als Skeptiker) wirkt für mich etwas bemüht. GUT-

Leider gibt es auch hier eine Übersetzungs-Schlamperei: Dagoberts Zeitung heißt hier plötzlich (recht sinnfrei) „Entenkurier“ wie die Seite auf der Rückseite des Micky-Maus-Magazins. Die korrekte Bezeichnung ist „Entenhausener Kurier“.

Rebellion der Roboter

Dagobert hat auf dem Mond eine Produktionsfirma für Satelliten. Die Arbeiter sind Roboter. Jedoch scheint da oben nicht alles in Ordnung zu sein. Also nimmt er Donald unter einem Vorwand mit, um nach dem Rechten zu sehen. Donald entdeckt tatsächlich (als Roboter getarnt) Ungereimtheiten…

Lars Jensen ist also nach einer längeren Pause zurück im LTB, und genau wie Peter Snejbjerg legt er eine Mondstory vor, die von Ferraris gezeichnet wurde. Den Vergleich mit Snejbjerg verliert Jensen aber in meinen Augen deutlich, denn Jensens Story ist zu text- und kopflastig und mit zu vielen unglaubwürdigen Zufällen (alleine der Golfball…) konstruiert. Andrea Ferraris überzeugt mich erneut nicht wirklich, Dagobert sieht teilweise richtig hässlich aus und die rot anlaufenden Entengesichter erinnern ja schon fast an Míguel… mit den drei Haupt-Egmontzeichnern Massimo Fecchi, Flemming Andersen und Giorgio Cavazzano kann Ferraris jedenfalls nicht mal ansatzweise mithalten und ich hoffe, dass wir seine D-Codes in Zukunft nicht noch öfter im LTB sehen werden. GUT-

Fazit:

LTB 522 steigert das Niveau verglichen mit den vier Vorgängern beträchtlich, was natürlich in erster Linie an Casty liegt. Das „Risiko“, mal nicht mehrere Monate nach Topolino-Veröffentlichung zu warten, um eine Geschichte zu uns zu bringen, sondern sie quasi gleichzeitig in fast ganz Europa zu drucken, um das Mondlandungs-Jubiläum optimal zu nutzen, hat sich klar ausgezahlt. Da zeigt sich, in welcher Liga Casty mittlerweile spielt: Einer der seltenen früheren Fälle dieser Art war Romano Scarpas legendäre Mammutstory „Olympisches Fieber“ zu den Sommerspielen in Seoul 1988. Aber auch sonst scheint man diesmal Wert darauf gelegt zu haben, interessante und vergleichsweise ambitionierte Geschichten auszuwählen. Dass nach unzähligen Themenbänden (Spezial) und -reihen (Weihnachten, Ostern, Sommer, Halloween, Advent, Winter, Royal) auch die Hauptreihe immer öfter thematisch ausgerichtet wird, kann man gutheißen, muss es aber nicht. Ein negativer Nebeneffekt ist, dass die Geschichten einander teilweise widersprechen (besonders die beiden Egmont-Comics). Aber immerhin ist ein Band mit Mond- und Weltraumgeschichten einfallsreicher als lauter Urlaubsgeschichten. Schade nur, dass das Mausiversum neben dem Casty zwar zwei weitere Auftritte hat, diese jedoch beide Kurzgeschichten sind, die eher als Lückenfüller dienen. Insgesamt sicher ein erfreuliches LTB.

Bewertung

Über Spectaculus 7 Artikel
Hallo, ich lese Comics, seit ich denken kann - oder vielleicht sogar noch länger!! Ansonsten bin ich ein großer Musikfan und mache mir ständig Gedanken über alles und jeden.

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