LTB 491 – Die Schatzinsel

5,99 €, 256 Seiten

Die Schatzinsel

Eine wirklich gute Story! Sie ist sehr schön gezeichnet und geschrieben. Eine perfekte Geschichte! Alles was man braucht: Zeichnungen, gute Story, Ernst, Witz! Tuconi sollte nur noch solche Storys machen, denn er kann es richtig gut. Ich muss sagen, dass die Geschichte gut aufbereitet wurde und auch die Panels sehr gut aufgeteilt wurden, so dass die Story übersichtlich zu lesen war und ich finde es gut, dass man dieser Geschichte auch das LTB gewidmet hat. Das Cover ist genau das, was perfekt passt, es zeigt, wie Jim das Schiff mit Long Karlo Silver steuert, obwohl dieser ja nicht da ist, aber Jim es so fühlt, so hat man das beste Panel gewählt, um mit diesem Gedanken das Cover zu zeigen. Wirklich super! Auch möchte ich diesem hinzufügen, dass das LTB so sehr gut aufgebaut wurde. Endlich eine Maus-Story, die lang ist und dann was für eine! Eine die besser war, als ich erwartete. Lob an Frau Radice! Gutes Skript, nein, sehr gutes Skript! Ich darf dazu sagen: Eine wohlverdiente 1+ mit Sternchen!

Zuckerbrot und Peitsche

Ich schätze Enrico Faccinis Storys und Zeichnungen, das tue ich tatsächtlich, die kurzen wie die langen, sie sind wirklich gut gezeichnet! Bei einem Einseiter allerdings lange Texte schreiben ist fast sinnlos! Ich will trotzdem diese Story bewerten. Es ist eine dunkle Geschichte, wie ich finde, da der Hintergrund schwarz ist und nur der Bildschirm heller, aber nicht ganz hell. Aber ein Kommentar zeigt, was ich von der Story halte: Donald sagt: “Was redest du da?” Ja, das frage ich mich auch, ich glaube, dass Dagobert etwas getrunken hat, bevor er zu Donald und Dussel gesprochen hat. Denn diese Geschichte ergibt in meinen Augen keinen Sinn. Es ist fast so bzw. es sieht so aus, als ob diese Story nur auf “Stillstand ist Rückschritt” basiert, worauf dann ein Gag geschossen wird. Ich finde aber die Zeichnungen gut.

Das Ende der Legende?

Ich halte generell nicht viel von Phantomias, aber bisher ist es ein sehr gutes LTB, also will ich hier mal nicht so streng sein:
Ein Neuer kommt in die Stadt und glaubt nicht, dass Phantomias so schlimm ist! Und wirklick…welch ein Zufall…läuft zwei Nächte lang alles schief! Eine schlimmer als die andere, sodass niemand mehr Phantomias haben will! Jetzt sind die Räuber ja überzeugt und planen schlimmes, aber dann kommt ihm die zündige Idee, eines kleinen Fans! Herr Düsentrieb hat seine Fehler wieder gut gemacht und so schlägt er dann zwei Fliegen mit einer Klappe, er holt sich seinen Ruhm zurück, erzählt das wäre ein Plan mit Absicht gewesen und fängt die Gauner. Vorallem, das er sagt, das es nur wegen dem Fan so geklappt hat zeigt, dass niemand perfekt ist, auch nicht Phantomias.

Unglück im Glück

Gottardo! Gute Arbeit! Ich kann Gustav wegen seinem ständigen Glück schon leiden, aber wenn er dann Daisy anbaggert, die Donalds Freundin ist, ist er unausstehlig! Donald hat eh was besseres verdient und dann muss er sich sowas gefallen lassen. Tz! Aber nun zur Story: Mal was anderes, weil Gustav mal wieder keine Lust auf Glück hat, nimmt die als Hellseherin verkleidete Gundel ihm das Glück für einen Tag ab! Doch Fortuna lässt sich nicht austricksen! So kommt Gundel vor lauter Glück nicht dazu, Dagobert den Zehner zu klauen. Und Gustav bekommt jede Menge Hexenzeugs, das Gundel brauchen könnte, am Ende sehen die Beiden das ein, auch wenn ich die Szene etwas skurill finde, da das eher nach einer Liebesromanze aussieht. Aber ich finde es trotzdem gut.

Einfach irre!

Putzig, wie der Donald aussieht! Großer Kopf, der Rest klein. Donald ärgert sich über Dagobert. Vorallem weil er gerne in ein anderes Haus will, allerdings gibt es nur noch teure, aber die will auch keiner, weil keiner sich die leisten kann. Dann kommt Dagobert eine Idee zum Haus der Zukunft, wie schon so oft. Allerdings will Klever das auch haben, nachdem Dagobert Donald das Haus feierlich schenken möchte, wenn alles mit der Prämiere gut geht, so werden von Klever die Panzerknacker beauftragt, die Formel zu klauen, doch sie zerstören alles, weil sie andere Chemikalien in das Material mischen. So geht alles schief. Das Haus wird glasklar und fliegt dann durch die Gegend. Niemand will mehr so Häuser haben, auch Donald will lieber auf ewig in seinem bisherigem Heim bleiben. Am Ende muss Klaas Klever alles bezahlen und die PKs wandern in den Bau. Vermutlich konnte sich Herr Klever die Kaution leisten, sonst säße er ha auch. Die Geschichte war in Ordnung, auch wenn es nicht die Beste war.

Panzerknacker 2.0

Die PKs lernen das Digitale kennen und knacken alles außer Bertels Speicher, weil sie sich vertan haben. Pech! Zeichnungen sind nicht schlecht. Allerdings passt der Name meiner Meinung nach nicht, da das 2.0 ja eigentlich eine ganz neue Ära beschreibt, 1.3 wäre besser gewesen, Don Rosa hat ja auf 1.2 in 1947 ergänzt. Den Namen Panzerknacker 2.0 hätte besser die Story in LTB 454 beschrieben, wo die PKs Dagobert und Klaas Klever entführen. “Zu allem entschlossen” passt nicht so.

Eine Tante gibt den Takt

Naja, ein Tante die Daniel Düsentrieb alles kaputtmacht, dazu schlechtere Zeichnungen, wie ich finde, da fackele ich dann auch nicht lange rum.

Die Angstschür

Schön gemacht, Flemming. Aus 2015! Die Story ist nicht schlecht, sogar ganz gut, aber dass Donald gar keine Angst vor dem Typen hat, eeil er ja schon genau dies mitmacht, Donald hat keine Angst vor dem Alltag. Aber interessant zu sehen, wie Kolliks Albträume sind! “Sie sind gefeuert, Kollik!” Interessant! Mir gefällt die Geschichte gut. Sagen wir: 1-

 

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