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yourfellowarab entführung
Ausschnitt/Zitat aus vorherigen Videos

“Kommt niemals nach Haiti”: Mann wurde verhaftet, nachdem er Entführung entkommen ist


Zuerst Aufatmen bei den Zuschauern des YouTube-Kanals YourFellowArab, dann geht der Horror aber einfach weiter. Nachdem der Content Creator und Streamer vor wenigen Wochen entführt worden war, war er erst einmal wieder frei. Vorher hatten die Entführer 600.000 US-Dollar Lösegeld gefordert.

Doch jetzt geht der Horror doch einfach weiter. Denn als er schon auf dem Weg in die USA war, wurde er dann vor Abflug verhaftet und in scheinbar in eine Polizeistation gebracht.

YouTuber YourFellowArab rät dringend davon ab, nach Haiti zu kommen

“Haiti ist das schlimmste Shithole-Land, in das ich je gekommen bin. Wenn ihr jemals darüber nachdenkt, hierhin zu kommen, ist Haiti was schlimmste Land, indem ich je war und ich war schon in 60 Ländern”, sagte YourFellowArab in einem Video, das er mittlerweile wieder selbst gelöscht hat. Es gibt jedoch noch Reuploads.


Nachdem er nach seiner Entführung, aus der er über die Ostertage entkommen war – woraufhin er auch oft Jesus Christus lobte und sich für die Freilassung bedankte – wurde er von der Polizei in Haiti offenbar wieder aufgegriffen. Laut seiner Aussage im Video hätten diese gesehen, wie viel Geld sie den Entführern bezahlt hatten und sich daraufhin beschlossen, ihn jetzt auch festzusetzen. Gestern Abend soll er sich in einem Gefängnis aufgehalten haben.

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Arab erzählt in Video, wie schlecht es in Haiti ist, Quelle: Twitter

Wenige Stunden später schrieb er auf Twitter, dass ihm das Video leidtue. Haiti wäre an sich ein schönes Land, aber er hätte viel Schlimmes durchgemacht. Trotzdem wollte er irgendwann noch einmal wiederkommen, wenn die Dinge besser sind und seine Familie besuchen. In den Kommentaren vermuteten allerdings viele, dass er das nicht ganz freiwillig geschrieben habe.

Letztendlich ist nun wieder fraglich, wann YourFellowArab zurück in die USA kehren wird. Dürfte er sich aber in einem staatlichen Gefängnis befinden, könnte die US-Regierung wesentlich einfacher für eine Freilassung sorgen. Es ist jedoch unklar, aus welchen Gründen er aufgefasst worden ist und ob er alle Details seiner Reise erzählt hat.


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