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Gags & Geballer: Kritik zu "Bad Boys: Ride or Die" 3
Foto von: Frank Masi, © 2024 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

Gags & Geballer: Kritik zu “Bad Boys: Ride or Die”


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Seit dem 6. Juni 2024 kann man den vierten Teil von “Bad Boys” in den deutschen Kinos sehen. Auch hier räumen die beiden Detectives Mike und Marcus wieder hinter sich auf. Dieses Mal geht es um nichts anderes als Korruption von ganz oben.

Bereits 1995 erschien der erste Film der beiden Bad Boys der Polizei von Chicago. In “Bad Bodys: Harte Jungs” von Michael Bay ging es damals bereits zur Sache, der zweite Film folgte 2003. Dann kam lange nichts, 2020 ging es dann wieder los. Und auch im vierten Film passiert einiges.

Mike heiratet und Marcus erleidet einen Herzinfarkt

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Foto von: Frank Masi, © 2024 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

Erst einmal geht es pompös zu. Detective Mike Lowrey heiratet nämlich seine Psychotherapeutin, nein Physiotherapeutin. Doch während der Feier erleidet Mike einen Herzinfarkt, der ihn in eine Nahtoderfahrung bringt – doch seine Zeit sei noch nicht gekommen. Seinem Seelenverwandter Mike steht nämlich eine schwere Entscheidung bevor und da muss ihm auch Marcus beistehen.


Zudem hat er herausgefunden, dass Mike in einem früheren Leben sein Esel war – den er nicht immer gut behandelte. Doch leid tut ihm das nicht lange.

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Deutscher Trailer von “Bad Boys: Ride or Die”, YouTube

Vor allem geht es im vierten Teil “Ride or Die” wieder mächtig zur Sache. Auch der Sohn von Mike kommt hinzu und hat Zeit sich zu beweisen, während das Kartell hinter allen her ist.

Viele Gags und viel Geballer, Lachen ist vorprogrammiert

Gags & Geballer: Kritik zu "Bad Boys: Ride or Die" 5
Foto von: Frank Masi, © 2024 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH

Die Gagdichte in “Bad Boys: Ride or Die” ist ziemlich hoch. Das sorgt aber auch dafür, dass man während des Films durchaus oft schmunzeln oder sogar lachen muss. Der Film spielt witzig mit Klischees und kann eine gute Spannung aufbauen, die jedoch nie zu ernst wird. Ein wenig durchsichtig ist er an Stellen allerdings auch. Wer überanalysiert, kann die Story schon vorher erahnen.


Und es fliegen auch viele Kugeln. Zeitweise kann das schon ein bisschen zu viel werden, immerhin gehen auch reihenweise Menschen drauf. Nicht umsonst hat er die FSK 16-Bewertung. Bei den Bad Boys bleibt man da nicht hinter verschlossenen Türen mit einer wilden Ballerei. Intellektuell anspruchsvoll mag das nicht sein, aber es macht durchaus Spaß.

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Erfrischend ist der Film ziemlich, da er noch immer frisch ist und sich damit von anderen Kino-Releases in den letzten Jahren abheben kann. Über das Acting von Will Smith und Martin Lawrence muss man sich wohl erst gar nicht unterhalten, hier bekommt man feinste Unterhaltung.

Bewertung: 4 von 5.
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Bastian

Gründer und Autor. Experte für Memes, Internetkultur mit Stars und Social Media, dabei aber auch interessiert an Kino, Filmkultur & Animationsfilmen und anderem. Manchmal sarkastisch, kreativ und Gelegenheitskritiker.

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