LTB Premium 14 – Der neue Phantomias in Gefahr 2.57/5 (7)

9,95 €, 377 Seiten

 

Speicherfehler

Phantomias und Konrad Kiwi sind in Australien, da sie von Kiwis Clan einen Auftrag erhalten haben und das ist er:

Ein Schurke namens Fenimore Cook und sein Handlanger Ewan Loke, ein ganz schlauer Kerl, leiten eine Organisation, die einen Virus der alle virtuellen Medien befällt ausbreiten wollen. Der Clan von Konrad hat einen Spion in der Vereinigung eingeschmuggelt, doch Adam Mood war nichht um der geplanten Zeit am geplanten Treffpunkt, dass heißt es ist etwas passiert und so schleußen sich Kiwi und Phantomias bei Cooks Unternehmen ein. Aber sie sind nur auf sich gestellt, denn auch Eins ist von dem Virus betroffen…

Gutes gut! (Zum top hat es nicht ganz gereicht…)

Zur Story und Idee von Tito Faraci äußere ich mich positiv, zu den Zeichnungen aber nicht. Guerrini gehört zu einer Gruppe von Zeihnern zu der m.M.n. auch Alberto Lavoradori, Stefano Initi (hauptsächlich im Premium 11) und ein wenig auch Paolo Mottura. Sie alle haben einen irgendwie verbindbaren Zeichnenstil und alle gefallen mir nicht so gut…

Ragnarök

In Entenhausen steht Weihnachten vor der Tür und Phantomias´s Geschenk für Urk ist, dass er wieder nach Hause zu seinem Volk reisen kann. Ihr fragt euch bestimmt wie, denn seine Heimat liegt in einer anderen Dimension. Also, ich erkläre es euch: In der Geschichte “Carpe Diem” im LTB Premium 9 hatte ein geniales techinsches Gerät, die Chrono-Einheit, im 25. Jahrhundert eine rießige Katastrophe ausgelöst. Eigentlich war sie dadurch zwar zerstört, aber, wie Eins herausgefunden hat, steckt noch Energie in ihr und die nützt er für eine Zeitmaschine, die Urk zurück in seine Welt schicken soll. Das funktioniert auch, doch in seiner Welt stürzen sich die beiden Freunde Phantomias und Urk in ein neues Abenteuer:

Urks Schwester Zeryn wurde auf eine schwierige Mission, namens “Ragnarök” geschickt, diese verlief aber nicht nach Plan und sie wurde von den “Wickingern” gefangen genommen worden. So machen sich Entenhausens Held, Urk und Kiltor, der Verehrer von Zeryn auf die Rettungsreise, doch auch sie werden von den “Wickingern” erwischt…

Sehr schöne Geschichte mit guten Zeichnungen, über die ich nichts erzählen kann. Ein wenig übertrieben wird es am Ende, aber sonst ist es schön zu sehen, wie die Leute in Urks Welt leben. Außerdem ist die Story spannend und kriegt von mir ein top bis gut!

Kreuzfeuer

Ein evronianisches Raumschiff will mit vier Gefangenen zum Gefängnisplaneten, dem “Brunnen”, reisen und sie dort abgeben, doch sie befreien sich und übernehmen die Kontrolle. Also fast…, denn das Schiff stürzt ab und zwar direkt auf der Erde, genau genommen auf dem kleinen Fürstentum Stahlland. (Den Namen hat das Land wegen seinen Metallvorkommen unter der Erde.) Phantomias wird von dem Staat “gebeten” gegen die gefangenene Aliens zu kämpfen. Szenenwechsel:

In der Nähe der Erde steuert ein Raumschiff der Evronianer, das mitbekommen hat, dass ein Kreuzer ihrer Flotte, von Gefangenen übernommen wurde und notgelandet ist. Die Besatzung versucht das Raumkreuzer zu bergen…

Viel Programm um das Raumschiff also…

Die Zeichnungen von Lorenzo Pastravicchio passen sehr gut zu der gesamten Serie. Auch hier wieder schön zu sehen, nur in der Serie Darkenblot gefallen mir seine Zeichnungen noch besser. Auch die Story fande ich gut und langsam habe ich das Gefühl, dass Tito Faraci der Hauptautor der Serie PKNA ist! Für diese Story gibt es von mir ein gut.

Zeitspiel

Klarissa und Phantomias wollen Malva Zelana und ihre rechte Hand Vlad ausschalten, denn sie besitzen ein Gerät mit dem man durch die Zeit reisen kann. Die beiden Schurken wollen sich aus dem Staub machen und schaffen das auch, aber Klarissa und PK sind mit in der Zeit gereist und landen im Jahr 1878. So passieren immer mehr Zeitsprünge und dazwischen erleben sie ein kleines Abenteuer, bis…

Die Geschichte beginnt wie aus dem Nichts, ohne Einleitung. Das hat mich ein wenig verwirrt…Ich frage mich auch warum man für diese Geschichte sechs Zeichner gebraucht hat. Das verstehe ich nicht ganz! Gut mit Tendenz zu top, wegen dem Ende.

 

Die Bluthunde des Universums

Phantomias soll für Eins ein Erkundungsgerät für die Ölsuche in der (Entenhausener) Wüste finden. Das gelingt ihm auch, aber als er wieder aussteigt , bemerkt er, dass er sich nicht mehr in der Wüste befindet, sondern auf einem Raumschiff mitten im Weltraum. Geleitet wird dieses von Oberst Neopard, dessen Crew nur aus Robotern besteht. Der Oberst hat eine Mission: Er soll die Station der Grilkianer zerstören und hofft auf Phantomias Hilfe. Dieser will allerdings nicht so unbedingt, bis ein Deal besprochen wurde: Phantomias hilft dem Oberst und im Gegenzug bringt ihn Neopard wieder nach Hause. Als sie auf dem Planeten landen bemerken sie, dass sich auf der Station nicht nur Grilkianer, sondern auch Evronianer befinden…

Diese Story ist in einigen Ecken sehr übertrieben. Auch die Zeichnungen von Sciarrone haben mich nicht überzeugt! Bei Micky habe ich mich langsam mehr an diesen Stil gewöhnt, bei Donald brauche ich wahrscheinlich noch ein kleines bisschen… Zum Schluss klärt sich zwar einiges auf, aber meine Meinung zu der Story ist: Schlechtes Gut!

Ich bin Xadhoom Teil 1 – Nullinie

Nun sind die fünf langen Kapitel zu Ende und es beginnen die unnötigen Kurzgeschichten, so wie diese:

Der evronianische Raumkreuzer Omega ist sogar für Xadhoom unbezwingbar. Egal wie oft sie es auch versucht, ihn zu zerstören, sie schafft es nicht und dann wird sie auch noch bei einem Versuch getroffen…

In der Geschichte sind Wechsel zwischen Xadhooms Errinerungen und der Gegenwart. Diese verwirren, genau wie die sehr komischen Kolorierungen. Manchmal ist Xadhoom blau mit pinken Augen, mal rot und mal gelb. Auch die Geschichte, wie sie geschrieben ist, ist komisch. Nicht nur wegen den Wechseln, sondern auch sonst. Gutes Schlecht!

I.b.X. Teil 2-Arena

Xadhoom befindet sich auf dem Gefängnisplaneten, um einen Kampf gegen Klangor, einem Roboter, der an der Zerstörung Xerbas (siehe LTB Premium 2) durch die Evronianer mitgewirkt hat, auszufechten.

In dieser Story ist der Wechsel ein wenig besser gemacht, aber den Rückblichk habe ich nicht beim ersten Lesen verstanden. Das mit der Kolorierung habe ich ja schon angesprochen… Diese Geschichte ist besser als die letzte, aber trotzdem mittelmäßig!

I.b.X. Teil 3-In der Tiefe

Unser Weltraummädchen Xadhoom hat einen Hilferuf vom Planeten Udron, der aus einem rießigen Ozean besteht, erhalten. Dort entdeckt sie ein evronianisches Raumschiff, unten im Meer. Doch bevor sie sich ihren “Freunden” annehmen kann, muss sie noch jemanden anderes erledigen…

Diese Geschichte besteht fast nur aus Kampf und hat keine richtige Story. Gutes schlecht, genau wie Teil 1.

Trips Strips Teil 1-Am Anfang…

Phantomias schlät Trip vor Comics zu zeichnen. Dieser findet die Idee gut, beginnt gleich und erfindet einen eigenen alten Ego von sich: Timeboy! Er klaut den Reichen die Zeit und besiegt Leute, die ihn gefährlich werden wollen.

Die Idee von Bruno Enna, einen Comic im Comic zu machen, finde ich super. Auch die Dialoge zwischen Timeboy, dem Comichelden und Trip (oder eigentlich seine Hand, die schreibt), dem Zeichner finde ich sehr lustig, aber die Story ist leinder nicht so gut… Gutes mittel!

Trips Strips Teil 2-Eine Amöber am Holz

Trip ist in der Gigagrundschule und soll einen Aufsatz über seine neue Banknachbarin Britney Gaga schreiben oder zeichnen. Er entscheidet sich für´s Zeichnen und beginnt seinen zweiten Comic. Er will aber nichts nettes schreiben…

Schlechtester Teil der Reihe. Die letzten zwei Seiten sind lustig. Der Rest, aber leider nicht so… Schlechtes mittelmäßig!

 

Trips Strips Teil 3 – Das Ego im Heuhaufen

In dieser Geschichte findet Trip immer mehr Egos. Mehr kann man dazu nicht sagen…

Diese Story ist an einigen Stellen komisch geschrieben und ist weder lustig noch irgendwie interessant! Genau wie die vorherige nur knapp mittel!

Trips Strips Teil 4 – Dieses Ich bin ich nicht

Diese Story beginnt damit, dass Trips Lehrerin Fräulein Förster mit dem Plünderer über Trips Erziehung redet. Sie berichtet ihm von seiner neu entdeckten Freude an Comics und das er anscheinend eine neue Indentität entwickelt… Der Plünderer spricht mit seinem Sohn darüber und so spielt Trips nächster Comic in einer Welt, in der er lieb und brav ist und irgendwann sogar für die Zeitpolizei arbeitet.

Bewertung: Gut mit Tendenz zu Mittelmäßig! Der beste Teil der Serie von Bruno Enna und Silvia Ziche. Das Hauptkriterium ist hier der Humor, der in der Geschichte die Hauptrolle spielt, der Rest ist auch Ok., aber allgemein war die Serie wirklich nicht das, was Enna und Ziche noch so drauf haben…

 

Bewertung

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