LTB Maus-Edition 11 – Gefährliche Unterwelten

EVT: 29.10.2019, 332 S., 7,50 €

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Das Cover ist von Casty (nach Band 5 und 8 sein drittes in der Reihe), aber auf mir unerklärlichen Gründen wurde ausgerechnet Dr. Tabea Trifftig entfernt. Warum bloß? Es macht mich wütend. Auf elf Maus-Editionen durfte bislang eine einzige weibliche Figur Platz haben (Minnie, Band 4). Tabea wurde 2006 bei uns eingeführt – ihr männliches Pendant Indiana Goof hat es schon 1992, zwei Jahre nach seinem Debüt, auf ein LTB-Cover geschafft, und das nicht zum letzten Mal! So macht man eine Figur (die mittlerweile schon neun Auftritte im Comic hatte, sowie zwölf Covers) sicher nicht bekannter und beliebter. (In Italien dagegen durfte Tabea schon 2005, zwei Jahre nach ihrer Einführung, ein Cover zieren, also ähnlich schnell wie bei Indiana Goof.)Schlussendlich ist Tabea im Band fast genauso wichtig wie Atömchen in Band 5 und 8. Und wenn man genau hinschaut, sieht man im  Wasser noch ihre Spiegelung…

 

Wer das Cover im unverhunzten Original genießen möchte, sei daher auf den Inducks verwiesen: https://inducks.org/story.php?c=IC+TL+2880 (und auch in Amerika wurde dieses Cover unverändert übernommen, siehe hier – in dieser IDW-Ausgabe finden sich auch zwei Gründe dafür, weshalb es meiner Meinung nach eine Maus-Edition mit beiden Maxi Smarts geben sollte!)

 

Immerhin gibt es auf der Rückseite eine Abbildung von Cavazzano, auf der neben Micky und Goofy auch Tabea auftreten darf, aber die Chance, hierfür eines der vielen Covers zu nutzen, wurde auch verspielt. Auch hierfür verweise ich auf den Inducks. Was mich auch etwas verwundert: Bislang war die Maus-Edition eigentlich figurenbezogen. Ein Oberthema wie jetzt gab es eher beim LTB Spezial. Aber offenbar hat man bei Egmont etwas gegen die Figur Tabea Trifftig. Oder wie kann man es sonst erklären, dass ihr Name im LTB Abo+ konsequent verschwiegen (oder beim Casty-Interview letztes Jahr unübersetzt im Original gelassen) wird, oder dass sie nach drei Auftritten in der Hauptreihe nun in die Maus-Edition „abgeschoben“ wird (was die Sache für Fortsetzungen nicht einfacher macht), oder dass ihre beiden nicht von Casty stammenden Geschichten auch nicht berücksichtigt wurden, oderoderoder…

 

Ach ja, falls sich jemand beim Lesen gefragt hat: Tabea wer? Für Neu-Leser: Ihr Erstauftritt „Die verschollene Expedition“ (ursprünglich 2008 in Band 3 der Micky-Sonderedition erschienen) wurde bei uns vor zwei Jahren in LTB Spezial 77 („Auf Safari“) nachgedruckt, ihre zweite Geschichte „Der Tempel des Xamoc“ findet sich in LTB 346 und wurde 2010 im 4. Band der LTB-400-Sonderedition nachgedruckt.

 

Der widerspenstige Koloss

(ursprünglich aus LTB 356)

 

Bereits 2006 schrieb Casty eine ganze Atlantis-Saga, die auch von der damaligen Redaktion akzeptiert wurde. Dann kamen aber diverse Dinge dazwischen. Lange Zeit blieb diese Geschichte die einzige des geplanten Zyklus und die letzte mit Tabea (einen Auftritt in einer französischen Geschichte 2008 ignorieren wir hier mal).

 

Dabei fängt es so harmlos an: Micky und Goofy machen Urlaub auf Rhodos und treffen dabei ihre Freundin Tabea wieder, die auf der Suche nach dem Geheimnis des Koloss von Rhodos ist. Als ein etwas durchgeknallter Fischer ihnen erzählt, dass er den Koloss (der ja eigentlich zerstört sein sollte) vor Kurzem unter Wasser gesehen hat, nehmen sie das zunächst nicht ernst. Dann allerdings entdeckt die Archäologin alte Schriften, nach denen der Koloss tatsächlich nicht zerstört wurde, sondern einfach weggelaufen ist! Und was noch schlimmer ist: Ein mysteriöser Geheimbund ist Tabea auf der Spur und will ihre Erkenntnisse nutzen, um die Weltherrschaft zu erlangen…

 

Nach dem „verschollenen Erfinder“ und dem „Herrn der Tiefsee“ (beide ebenfalls von Giorgio Cavazzano gezeichnet) war es erst Castys dritte längere Geschichte, aber deutlich weniger klassisch angehaucht. Stattdessen tritt hier vielleicht zum ersten Mal der typische Casty-Duktus auf: Ein Epos, das echte Historie mit faszinierenden „fantastischen“ Elementen verknüpft und besonders in der zweiten Hälfte von groß angelegter, hektischer Action geprägt ist. Die Formel sollte er dann spätestens bei „Die Welt der Zukunft“ auf die Spitze treiben, aber das Frühwerk hat seinen eigenen Charme (alleine der Affe…). „Der widerspenstige Koloss“ ist und bleibt eine meiner liebsten LTB-Geschichten der jüngeren Zeit. Auch wegen Cavazzanos Zeichnungen, die nah an der Perfektion sind. Ich will auch nicht verschweigen, dass ich Tabea besonders wegen Cavazzano mag… sie sieht bei ihm einfach irgendwie knuffiger aus ^^

 

Ein Vergleich mit dem ursprünglichen Abdruck in LTB 356 zeigt übrigens… dass die Titelschriftzüge des LTB-Teams nicht besser geworden sind. Der Effekt des Originals, dass der von Micky, Goofy und Tabea angestarrte Koloss einen Schatten auf den Titelschriftzug wirft, geht in beiden Versionen völlig verloren. Stattdessen wird oben links ein Teil von Cavazzanos Zeichnung verdeckt, während rechts eine riesige blaue Fläche frei bleibt… Der Kolorierungsfehler auf S. 20 unten links (der Knopf müsste ja eigentlich blau sein) wurde leider auch nicht behoben.

 

Das mysteriöse Metall

(ursprünglich aus LTB 454)

 

Tabea ist auf der Suche nach Atlantis; Micky und Goofy haben wohl nichts Besseres zu tun und reisen mit nach Cornwall. Dort landen sie bei dem durchgeknallten Gero Gaggel, der zwar offiziell ein Bergungsteam finanziert, in Wahrheit jedoch mit dem gefährlichen Kapitän Beuger paktiert. Unsere Helden schleichen sich bei ihm als Arbeiter ein (Tabea mit angeklebtem Schnurrbart) und staunen nicht schlecht: Unter Wasser liegt eine riesige Mine, in der ein Metall mit besonderen Eigenschaften abgebaut wird. Und wer hängt mit drin? Genau, die Bruderschaft der Blauen Orchidee…

 

Irgendwie werde ich mit der Geschichte einfach nicht richtig warm. Sie ist zu kurz und wirkt dadurch überhastet (Casty hat selbst später zugegeben, dass er z.B. auf die Geschichte mit dem Riesen Trevillian am Ende nicht mehr eingehen konnte), es fehlt auch eine Einleitung – bäm, man ist schon auf dem Weg nach Cornwall. Vorgeschichte? Egal! Auch die Gagdichte ist weniger hoch als bei Tabeas ersten drei Auftritten, und die Figur Tabea wird nicht wirklich weiterentwickelt. Schließlich hat das Ende auch etwas von einem Pyrrhussieg. Auch ohne das Eingreifen von Micky, Goofy und Tabea hätte die Geheimloge am Ende ein Riesenproblem gehabt! Unsere Helden haben also viel riskiert und eher wenig erreicht.Und auch wenn Castys Zeichenstil gut zu den teils surreal anmutenden Unterwasser- und Geschichtsszenen passt… ich fand Cavazzanos Stil, was die Figuren angeht, einfach irgendwie sympathischer.

 

Immerhin relativiert sich mein Vorwurf gegen Grafiker Steffen Uzler ein wenig, denn hier hat er tatsächlich etwas (etwas!) bessere Arbeit geleistet als beim Erstabdruck in LTB 454.

 

Die Macht des Shamirs

Weil’s so schön ist, hier erst mal das „Filmplakat“, wie sie Casty gerne für seine längeren Storys produziert:

Die Mittel für das Entenhausener Museum wurden gekürzt, sodass Tabea ihre Atlantis-Expeditionen nicht weiterverfolgen kann. Es sei denn, es fände sich ein Sponsor. Und siehe da: Der TV-Magnat Abelard Abel will eine Dokuserie mit Tabea als Star drehen. Allerdings nicht über Atlantis, sondern die Hintergründe eines alten Schwarzweiß-Films. Der wurde 1942 in Afrika gedreht und zeigt, wie Mitglieder der Bruderschaft der Blauen Orchidee von einer Figur in die Flucht geschlagen werden, die sich als Antinea, Königin der Hesperiden, bezeichnet. Und eine seltsame Waffe besitzt – eine Art Laser. Im Film fällt dafür der Begriff „Shamir“, was Anknüpfungspunkte zu Atlantis vermuten lässt.

 

Tabeas geographischem Talent verdanken wir es, dass sie den Schauplatz schnell identifiziert hat und sich mit Micky und Goofy auf den Weg dorthin macht. Fragen sind einige offen: Liegt Atlantis in Afrika? Was hat es mit dem Shamir auf sich? Ist Antinea unsterblich oder irgendwie aus der Antike in die Gegenwart zeitgereist?

 

Ein typisch epischer Casty. Die Geschichte lässt sich deutlich mehr Zeit als „Das mysteriöse Metall“ und endet mit spektakulären Actionszenen, sodass sie als Ganzes deutlich runder wirkt. Was die Spannung für mich ein wenig mindert, ist die Tatsache, dass man als Leser von Anfang an in fast alles eingeweiht ist. Dazu kommt eine gewisse Naivität seitens unserer Heroen, die ja spätestens in Demopolis stutzig hätten werden können (und ganz zufällig nicht nach dem Namen ihres Auftraggebers gefragt werden).

 

Was die Hintergründe angeht, hat sich Casty weiterentwickelt, denn so manches große Panel ist einfach nur atemberaubend – und von ihm selbst fantastisch koloriert. Den Figuren mangelt es dafür manchmal doch etwas an Dynamik und Lebendigkeit, und die Gesichter sehen für meinen Geschmack sogar eher schlechter aus als in seinem Frühwerk.

 

In Portugal, Brasilien und den USA hat man es geschafft, den Stil des Originalschriftzugs zu treffen. Bei uns? Pah.

 

Nach dem eigentlichen Schluss folgt noch eine Seite, die als Cliffhanger für die Fortsetzung dienen soll, aber auch aus anderen Gründen interessant ist: Wir bekommen hier nämlich zum ersten Mal seit ihrer Einführungsgeschichte einen kleinen Einblick in Tabeas Privatleben. Eigentlich nicht überraschend, dass hier auch die lustigen Tiere aus ihren ersten drei Geschichten kurz zu sehen sind. Leider ist den Übersetzern hier mal wieder ein Fehler unterlaufen: Tabeas Papagei heißt in „Der Tempel des Xamoc“ NICHT Schliemann, sondern Arkimboldo!!

 

(Falls sich jemand über die Jahreszahlen Gedanken macht: Wie gesagt, die Geschichte wurde bereits 2006 entworfen..)

 

Zwischen der italienischen VÖ von „Der widerspenstige Koloss“ und „Das mysteriöse Metall“ sind sechs Jahre vergangen, fast genauso lang (fünf Jahre) war die Pause vor „Die Macht des Shamirs“. Selbst wenn die Frequenz noch ein bisschen erhöht wird, dürfen wir wohl vor 2020 nicht mit der nächsten Geschichte (von Casty angekündigter Titel: „Mickey Mouse and the vestiges of Z“) rechnen.

 

Der Korallendrache

 

Sodele, Tabea werden wir jetzt erst einmal nicht mehr sehen (leider). Das Buch feiert aber noch eine andere eher unbekannte Figur: Onkel Maximilian. Falls sich jemand fragt: „Maximilian wer?“… Seine Debütstory ist in Maus-Edition 1 zu finden, aber auch im LTB Sommer hat er schon sein Unwesen getrieben. Eingesetzt wurde Onkel Maximilian bislang nur von seinem Erfinder Bruno Sarda (einer der beständigsten italienischen Texter, der zuvor schon die Disney-Welt um so schillernde Figuren wie Spectaculus, Lola Duck und natürlich Indiana Goof bereichert hat). Immerhin: Die Erwähnung, dass er Tante Lindas Bruder ist, geht diesmal unfallfrei über die Bühne. In Maus-Edition 1 hieß sie ja noch (grummel) Malwina…

 

Jedenfalls treffen Micky und Minnie zufällig in Singapur auf das alte Schlitzohr. Maximilian Maus ist zwar ähnlich abenteuerlustig wie sein Neffe, nimmt es aber mit dem Gesetz längst nicht so genau. Minnie ist davon recht schockiert (O-Ton: „Was fällt dir ein, einen Onkel zu haben, der seine Verflossene bestiehlt?“), allerdings ist sie schnell dabei, als klar wird, dass man dem Schatz eines berüchtigten Piraten namens Fhis-Ling auf der Spur ist. Der wird allerdings der Legende nach von Drachen bewacht. Und es warten tatsächlich ein paar unangenehme Überraschungen auf Micky, Minnie und Onkel Maximilian…

 

Gut lesbare, wenn auch nicht weltbewegende Geschichte. Massimo De Vitas Zeichnungen sind mittlerweile leider etwas schludrig geworden, andererseits aber recht hübsch koloriert, und was durch die Reihenfolge im Buch auffällt: Verglichen mit Casty kommt Micky bei De Vita viel charakterstärker und selbstbewusster rüber. Bei Casty hat er meistens nur einen offenen Mund.

 

Alles verkehrt herum

 

Goofy erzählt von seinen Ahnen. Durch Zufall entdeckt er eine Schatzkarte seines Großonkels Yfoog. Der war Goldsucher und hat, wie der Name schon angedeutet, alles verkehrt herum gesagt und getan. Das macht auch Goofy und Micky bei ihrer Suche nach dem Schatz zu schaffen…

 

Witzige Gags und ein paar schöne Szenen. Und auch wenn ich kein großer Fan von Sergio Asteritis Zeichenstil bin, ist es auch nett, dass der Zeichner mal in der Maus-Edition auftauchen darf (zum zweiten Mal nach Band 8), hat er doch Micky, Goofy und Co. so oft in Szene gesetzt wie nur wenige andere.

 

Aber was der Geschichte letztlich sehr schadet, ist der Schluss… Einerseits ist die Entwicklung aus der Geschichte heraus nachvollziehbar, andererseits hört die Handlung dadurch einfach auf, und als Leser fragt man sich: Kommt da noch was? Hallo? (Quasi dasselbe ist übrigens bei der Story „Die Schatzsuche“ in Micky Maus Comics 50 passiert…)

 

Intrige in Timbuktu

 

Micky und Minnie wollen Professor Zapotek bei seiner Ausgrabungsstätte in der Wüste nahe Timbuktu besuchen. Dann wird allerdings ihr Gepäck gestohlen, sie landen alleine in der Wüste, werden von Nomaden gerettet, gelten plötzlich als Antiquitätendiebe, und der einzige, der ihre Identität bezeugen könnte (nämlich Zapotek), ist nicht auffindbar.

 

Spannende Geschichte, die für mein Gefühl ein bisschen zu kompliziert und verworren erzählt wird. Auch bin ich kein großer Fan von Marco Mazzarellos Zeichenstil. Trotzdem: Durchaus lesenswert.

 

Interessant hierbei: Während in den deutschen Übersetzungen gerne Ortsnamen verballhornt werden, ist es hier genau andersherum: Im italienischen Original ist „Timbuktop“ noch ein Wortspiel mit Mickys Namen (Topolino), auf Deutsch dagegen ist es das reale Timbuktu (was aber wohl auch an Carl Barks liegt und Donalds Vorliebe, dorthin zu fliehen).

 

Die Stadt im Eis

(ursprünglich aus LTB 145)

 

Indiana Goof, bereits mehrfach in dieser Rezension erwähnt, darf auch mal selbst auftauchen. „Die Stadt im Eis“ ist sein zweiter Comic-Auftritt überhaupt und der erste von Massimo De Vita gezeichnete – De Vita wurde in den folgenden Jahren ähnlich wichtig für Indiana wie in den 70ern für Phantomias.

 

Indiana trifft hier zum ersten Mal auf Minnie und Klarabella, die gemeinsam mit Micky in Nepal Urlaub machen. Er ist einer besonderen Legende auf der Spur, der sogenannten „Stadt im Eis“. Die Wahrheit ist aber noch schräger als die Legende…

 

Klassische Abenteuergeschichte mit angemessener Länge und tollen Zeichnungen von De Vita in seiner Hochphase. Ich bin nach wie vor kein Freund von LTB-Nachdrucken und würde lieber Geschichten aus den Hundertseitern lesen, aber diese Geschichte war es schon wert, mal nachgedruckt zu werden. Einzig der Schluss ist ein bisschen enttäuschend.

 

Die rosarote Muschel

 

Kommissar Hunter ruft Micky an, weil ein Einbrecher nach dem Meisterdetektiv verlangt. Kater Karlo? Nein, Mickys Onkel Maximilian. Der jagt mal wieder einem Schatz nach und braucht dafür eine rosarote Muschel, die er einst beim Poker mit gezinkten Karten verloren hat. Nachdem er den Besitzer, Admiral Stock, davon überzeugt hat, ihm die Muschel zurückzugeben, sind er und Micky dem Schatz von Kunguroa (dem König der Salomoneninseln) auf der Spur.

 

Es hat ein wenig etwas von einem Déjà-Vû-Erlebnis, denn die beiden Maximilian-Geschichten hier sind doch insgesamt sehr ähnlich aufgebaut. Diese hier ist allerdings nicht von Massimo De Vita gezeichnet, sondern von Giampaolo Soldati, dessen Zeichnungen etwas verzerrter und moderner sind (aber nicht so extrem wie z.B. die von Intini). Witzig: Mickys Gedanken auf S. 342 unten, inklusive Anspielung auf „Der Korallendrache“.

 

Fazit:

 

Durch die andauernden Schatzsuchen ist der Band doch etwas arg monothematisch. Band 10 war deutlich vielfältiger und kurzweiliger, auch wenn keine der dort enthaltenen Geschichten mit „Die Macht des Shamirs “ mithalten kann. Insofern reiht sich Maus-Edition 11 relativ gut in die Reihe der bisherigen Bände ein. Trotzdem wäre es mir persönlich deutlich lieber gewesen, wenn die Casty-EV in der Hauptreihe erschienen wäre… und zwar mit Tabea auf dem Cover!

Bewertung

Über Spectaculus 7 Artikel
Hallo, ich lese Comics, seit ich denken kann - oder vielleicht sogar noch länger!! Ansonsten bin ich ein großer Musikfan und mache mir ständig Gedanken über alles und jeden.

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