LTB Galaxy 001

9,95 €, 315 Seiten

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Die übernächste Generation
Lange wurde dieser Comic erwartet, extra dafür wurde diese Reihe ja auch quasi ins Leben gerufen, aber werden unsere Erwartungen erfüllt werden von dieser, ja so toll angekündigten Reihe? Die Frage wird nun geklärt, ja ich versuche das zumindest und werde auch alle sechs Bände mit euch anschauen! Denn Star Top, davon ist die Geschichte, ist etwas ganz Besonderes: Mick Y. Maus soll hier galaktische Abenteuer bestehen mit seiner Crew, die er sich zusammen suchen muss, denn auch im Weltraum gibt es Aufgaben, die erfüllt werden müssen, denn Energiequellen sind erschöpflich und Mick ist dafür optimal, da er bekannte Vorfahren hat, die schon viel geholfen haben, doch sein Vater hat sich nicht gerade nützlich gemacht im Sinne der anderen Erdler, Stichwort “Sparsam wie ein Mäuserich”, doch Mick Y. soll in die Fußstapfen seiner Vorfahren treten, und nimmt das Abenteuer als Capitain an. Das Abenteuer hier ist von Andrea Freccero, der eigentlich gar nichts Anderes zeichnen sollte als das, er kann es nämlich, im Gegensatz zu manch anderem…hust hust Cover! Der Comic gefällt mir sehr, da er perfekt umgesetzt ist.

Ein erfolgreicher Raumheld
Werktags im Weltraum und jede Menge Raumhelden, schade, dass man das nicht mit mehr Star Top machen konnte, aber das kommt ja erst in den nächsten Ausgaben, in dieser Geschichte verfranzt sich Donald im Weltall.

Chaos im Kosmos
Alberto Lavoradori ist uns doch sehr bekannt, er zeichnet gerne das Eckige vom Tor, mal nett gesagt, aber hier zeigt er, dass er es einfach kann, denn er hat in seiner früheren Zeit auch mal gerne sehr gut gezeichnet, was man nicht mehr sagen kann, denn mittlerweile ist das nicht mehr Standart bei ihm. Die Geschichte ist sehr gelungen! Denn Donald und die Neffen werden von Onkel Dagobert in den “Weltraum” geschickt, dort haben sie aber Probleme, da Donald einen Virus auf einem PC-Game von Dussel in das System einspielt, da müssen sie notlanden und Prüfungen bestehen, das wollen sie aber nicht, da kommt ihnen Dussels Virus gerade recht, doch leider ist alles von Dagobert inszeniert und der Virus damit auch im Rechner von..ähm…besser schnell die Flucht ergreifen…

Ein ausgefuchster Raumheld
Donald befindet sich auf einem Planeten, wo es allerdings Probleme gibt, die ihm gar nicht so direkt auffallen, gelacht habe ich nun nicht darüber, aber es ist schon ganz nett.

Planet der Knuffsaurier
Daniel Düsentrieb hat im Weltraum einen Planeten entdeckt, wo es Gold gibt. Besser nicht Dagobert verraten, doch dafür ist es schon zu spät, denn er will das Gold, so sind auch die Neffen mit am Start, die dabei helfen. Gold gegen Äpfel, so der Deal, doch ohne das Gold zu essen, werden die Bewohner sauer und er muss etwas dalassen. Der Comic ist gut gemacht und hat mir auch gefallen, da es gut gemacht ist und Dagobert auch mal was da lassen muss, auch wenn er jetzt meine Lieblingsfigur ist, aber manchmal ist er auch ziemlich unehrlich.

Ein rasender Raumheld
Ein Raumheld, sieht aus wie Donald, rettet eine Prinzessin, sieht aus wie Daisy, und bringt sie in Sicherheit trotz vieler Gefahren, aber er schafft sie alle, außer das Fluchtauto, das ist leider abgeschleppt worden, da er es stehen gelassen hat. Darauf fallen Daisy nur abfällige Worte ein, ziemlich mies. Aber sowieso hat Daisy Donald nicht verdient, auch wenn er manchmal was hitzköpfig ist. Die Geschichte ist zu kurz, um eine ernsthafte Meinung abzugeben.

Auf zu den Sternen
Oh! Diese Geschichte sollte alle erfreuen, die sie noch nicht kennen. Ich habe sie leider schon gelesen, aber trotzdem werde ich versuchen, es nochmal gut zu sagen: Denn hier wollen Daniel Düsentrieb, Donald und Daisy schnell an aus Entenhausen nach Gänsfurt per Teleport kommen, doch leider geraten sie auf einen anderen Planeten, doch so weit reicht die Rückholverbindung nicht, und auf dem Planeten gibt es Probleme, denn Donald wird als Mann einer Königin benutzt und Daisy will ihn retten, doch er verleugnet sie, sie landet im Knast, doch dann macht er es wieder gut. Aber kommen sie noch da raus? Die Story ist von Giorgio Cavazzano gezeichnet, zwar schon bekannt, aber immer noch gut zu lesen. Nach Star Top einer der besten Geschichten!

Ein naseweiser Raumheld
Donald und Dussel verkaufen bei Nasianern, doch da muss man vorsichtig sein, da diese offenbar nicht gerne etwas über ihre Nasen hören, doch den beiden wird etwas gar anders zum Verhängnis.

Ein starker Raumheld
Dussel macht Muskeltraining ohne Schwerkraft und findet das wohl ganz toll, da es da nichts wiegt, Donald findet das weniger lustig.

Ein abgetauchter Raumheld
Donald taucht ab, damit er mit Gustav nicht Tennis spielen muss, würde ich auch nicht machen wollen, aber irgendwie ist das gar nicht so lustig.

Satellitenjagd im Weltraum
Francesco Guerrini hat diesen Topreiter im Buch gemacht, ich finde den Comic sehr gelungen, auch wenn ich ihn schon kannte, im Comic geht es darum, dass Dussel und Donald in einer Weltraumerforschungsbasis arbeiten als Co-Stellvertreter des Chefs, doch dann werden sie Chef, weil die anderen sich krank schreiben lassen, doch sie versemmeln es, da sie Videospiele spielen und am Ende läuft alles schief. Mir hat der Comic auch weider gut gefallen.

O.M.A.: Auftrag im All
Donald fühlt sich bei Flemming Andersen schlecht behandelt, auch bei der O.M.A., das mag er gar nicht so gerne. Auch Huja ist ziemlich mies und heimst am Ende auch noch sein Lob ein, was ja wohl richtig mies ist, aber Donald will das dann gar nicht merh, auch wenn er der Held dort ist und Huja der Versager, da er offenbar schon immer so blöd war, ich kann ihn ja auch nicht leiden. Der Comic ist da wohl reingerutscht, viele hassen ja diese Geschichten… 😉

O.M.A.: Gestrandet im All
Donald will schneller nach hause kommen, doch macht dann einen Fehler und sie müssen mit der O.M.A. dann notlanden, Donald versucht alles, um dort weg zu kommen, auch Agentin Kolik versucht das und man trifft alte Bekannte, die dann aber doch Gilor Borax, der sich als sie ausgegeben hat, doch dieser kann eleminiert werden. Auch dieser Comic ist sicher nicht so beliebt, aber ich finde es gar nicht so schlecht, sondern ganz gut gemacht.

Der Planet der Wünsche
Star Top geht weiter: Die Crew kommt auf einen Planeten, der ihnen ihre innersten Wünsche erfüllt, wird ihnen das zum Verhängnis werden, da das alles nur vorgetäuscht ist, um dann sie zu fressen? Lassen Sie sich überaschen von der zweiten Episode der Star Top! Und genau das werden Sie lieben, nun aber genug verraten, dieser Teil ist nicht von Freccero, sondern von Marco Mazzarello, der das leider meiner Meinung nach nicht ganz so gut hinbekommen hat. Trotzdem auch sehr gelungen! Generell ist dieser Band serh schön geworden und ich habe sehr lange an der Rezension gesessen.

 

 

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