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TheOdd1sOut bringt Netflix-Serie "Oddballs" heraus 9

LTB Enten-Edition 68 – Die Jagd nach dem Glückstaler

LTB Enten-Edition 68 7,99 €

Buchtitel: LTB Enten-Edition 68

Publisher - Orgnization: Egmont Ehapa Media

Logo des Herausgebers:

Erscheinungsdatum: 6. November 2020

Anzahl der Seiten: 332

TheOdd1sOut bringt Netflix-Serie "Oddballs" heraus 10

 

332 S., 7,99 €, 6.11.2020

Ein numismatischer Fall (EV)

 

Auf dem Prüfstand: Raumpflege (EV)

 

Die Glückstaler-Allergie

(Nachdruck aus LTB 218)

 

Die Nacht der lebenden Münzen

(Nachdruck aus LTB 463)

 

Superrabe Nimmermehr

(Nachdruck aus LTB 418)

 

Kampf um die Insel

(Nachdruck aus LTB 332)

 

Auf der Hut (EV)

 

Eine Münze auf Irrwegen

(Nachdruck aus LTB 447)

 

Aus dem Leben einer Hexe: Urlaub (EV)

 

Die Macht des Zehners (EV)

 

Die dunkle Seite des Glückstalers

(Nachdruck aus LTB 381)

 

Häuslicher Zauber: Gut für die Nerven

(Nachdruck aus LTB 381)

 

Einfach weg (EV)

 

Schadensbegrenzung (EV)

 

Die Jagd nach dem Glückstaler

(Nachdruck aus LTB Spezial 51)

Um die Nummer Eins dreht sich mal wieder alles in diesem Buch. Hatten wir das nicht vor Kurzem erst? Ja, und leider ist diese Enten-Edition kaum interessanter, als man beim ersten Blick vermuten mag. Der Anteil der LTB-Nachdrucke ist enorm hoch. Dabei sind einige recht gute („Die Glückstaler-Allergie“ wohl die beste Geschichte), aber wenn man schon fast alle LTBs der Hauptreihe hat, ist das kein Mehrwert. Die Erstveröffentlichungen können mich weitgehend nicht überzeugen; am interessantesten ist höchstens noch „Schadensbegrenzung“ – einerseits wegen Giuseppe Dalla Santas Zeichnungen, andererseits weil Rudy Salvagnini sich als Autor wie gewohnt nicht zu ernst nimmt und die sowieso eher ungewöhnliche Figurenkonstellation Phantomias/Gundel durch für diesen Autor so typische Scherze wie den Teleporter und den Schaffner-Drachen (und zwei Fußball-Anspielungen) noch zusätzlich gewürzt wird.

 

Auch „Die Macht des Zehners“ kann man noch lesen, denn Donald mit Dagoberts Glücksbringer gab es noch nicht so oft.

Der Zweiteiler „Einfach weg“ von Sergio Tulipano und Sandro Dossi dagegen ist doch recht vorhersehbar, „Ein numismatischer Fall“ wirkt für mich wie an den Haaren herbeigezogen.

Wer die Nachdrucke noch nicht hat und Gundel mag (die allerdings in immerhin drei Comics nicht vorkommt), kann hier gerne zugreifen. Wirklich essentiell finde ich den Band aber nicht. Und ob die Nummer Eins nun ein Zehner oder ein Taler ist, könnte man auch mal vereinheitlichen.

Spectaculus

Ich lese Comics, seit ich denken kann - oder vielleicht sogar noch länger.
Ansonsten bin ich ein großer Musikfan und mache mir ständig Gedanken über alles und jeden.

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