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LTB 526 – Jagd durch Berlin 4/5 (5)

5.11.2019, 6,50 €, 250 S.

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Das Cover wirkt ein wenig wie eine Ansichtskarte. Durch die standardisierten Schnäbel und Posen und dadurch, dass alle in unterschiedliche Richtungen schauen, wirkt es aber leider auch sehr „kalt“. Kein Vergleich zu Perinas Cover auf dem Vorgänger-LTB.

 

Jagd durch Berlin

 

Dagobert Duck ist in heller Aufregung: Die bei ihm versicherten preußischen Kronjuwelen wurden aus Schloss Charlottenburg gestohlen. Also gibt er Tick, Trick und Track sowie Donald den Auftrag, die Insignien wiederzufinden. Im Schlossgarten sind allerdings schon Unmengen von Hobby-Schatzsuchern mit Metalldetektoren unterwegs, und dann wird auch noch Donalds Tasche gestohlen!

 

Eine wilde Hatz durch Berlin, ein paar wichtige Stationen werden abgehandelt. An sich ist die Geschichte gar nicht so schlecht – der Plan der Schurken ist recht ausgefeilt und als seichter Krimi á la „Tatort Entenhausen“ funktioniert das Ganze schon. Nur die auf der Rückseite des Bands angekündigten Bezüge zu 30 Jahren Mauerfall sind kaum vorhanden. Wer sich z.B. an den Asterix-Band „Der große Graben“ erinnert, weiß, welches Potenzial eine wirklich tiefgründige Geschichte zur deutschen Teilung und Wiedervereinigung haben könnte (natürlich im Disney-typischen Rahmen). Immerhin sind Flemming Andersens Zeichnungen dynamisch und fangen auch die realen Orte mehr oder gut ein (visueller Höhepunkt: Das Dino-Skelett auf S. 16). Stellt sich trotzdem die Frage, wieso man zu einem derart deutschen Anlass nicht mal einen deutschen Zeichner (Erlinghäuser oder Gulbransson) hätte ranlassen können. Die im Micky-Maus-Magazin veröffentlichte (insgesamt etwas würdigere) Geschichte wurde von Marco Rota gezeichnet, einem Italiener! GUT-

 

Was morgen passiert…

Teil 1: Eine grausige Gegenwart

 

Erstes Prequel zur langen Micky-Geburtstagsgeschichte von Texter/Zeichner Andrea Castellan (besser bekannt als Casty) und seinem Freund und Mentor Massimo Bonfatti… der hier rekordverdächtige sechs Mal fälschlicherweise „Massimo Bonafatti“ genannt wird. Autsch!

 

Micky ist oberflächlich, Minnie ist unzufrieden und Entenhausen ist von Polizeidrohnen und etwas dümmlichen Menschen bevölkert. Aber wie konnte es so weit kommen? Und wer lässt sich gerade den Original-Eiffelturm anliefern?

 

Auf S. 34 haben sich übrigens, wenn man genau hinschaut, Casty und Massimo Bonfatti selbst verewigt (Bonfatti mit erhobenen Händen, Casty liegt unterm Tisch!).

 

Die Würze des Lebens

 

Ein ganz typischer Cimino – das ist erst mal nicht wertend gemeint. Dagoberts Waffen müssen mal wieder gewartet werden. Das macht der Kanonen-Klaus. Und der erzählt Dagobert von einem besonderen Salz, mit dem er sich seine Gegner dauerhaft vom Hals schaffen könnte. Dieses doppelt gehärtete Vulkansalz gibt es jedoch nur in Urundi. Da Donald heftigst ablehnend reagiert, wird kurzerhand Baptist zwangsrekrutiert und auf die Suche nach dem Wundersalz mitgeschleppt. Allerdings erweist sich die Ausbeute als mager, und dann geraten die beiden auch noch in eine prekäre Lage…

 

Baptists Reaktion am Ende ist gut nachvollziehbar: So viel Mühe für nix? Klar, irgendwie war das Ende angesichts des Disney-typischen „status quo“ absehbar, aber dadurch verliert die ganze Geschichte an Wert. Michele Mazzons Zeichnungen sind mir immer etwas zu aggressiv, aber hier hat er sich zumindest eher zurückgehalten. MITTELMÄßIG+

 

Was morgen passiert…

Teil 2: Eine nebulöse Nachricht

 

In den Dreißigern: Goofy berichtet Micky von einem Gespenst auf seinem Dachboden. Das entpuppt sich allerdings als neuzeitliches Smartphone. Als Goofy abnimmt, hört er Mickys Stimme. Dann kommt auch noch Minnie dazu. Und wie macht man mit einem Telefon eigentlich ein Foto? Und warum sind Micky und Minnie plötzlich verschwunden?

 

Erstaunlich, wie gut Casty und Bonfatti hier die Atmosphäre der Zeitungsstrips von Floyd Gottfredson (für Micky in etwa so wichtig wie Carl Barks‘ Klassiker für Donald, dennoch auf Deutsch entweder nur schwer oder gar nicht erhältlich…) treffen. Die bewusst auf alt getrimmte Fabgebung trägt ein Übriges dazu bei.

 

Ein vollkommen verdrehter Tag

 

Dussel relaxt gerade auf seine ganz eigene Art im Garten, als Donald vorbeikommt und ihn fragt, ob er mit ihm eine seiner, nun ja, außergewöhnlichen Ideen umsetzen will. Dussel kippt vor Schreck von seiner Liege! Und die erstaunlichen Vorkommnisse gehen noch weiter: Daniel Düsentrieb macht sich an die Umsetzung, Dagobert Duck übernimmt die Finanzierung. Was ist da bloß los?

 

Man ahnt irgendwann, was dahintersteckt. Und lächelt einerseits angesichts eines seligen Dussels, der sich endlich mal verstanden fühlt, und auch deswegen, weil seine Freunde und Verwandten hier mal wirklich durch Herz bestechen.

 

Giorgio Salati (u.a. Erfinder von Fiona Fuchs) wird mir immer sympathischer und langsam, aber sicher zu einem meiner Lieblingsautoren. Die Figuren sind hier sehr feinfühlig eingesetzt. Dazu kommen viele witzige Szenen, alleine der „vitruvianische Dussel“ auf S. 71 oben ist Grund genug, die Geschichte zu lesen!  Oder wenn alle im Chor „Totalofon“ sagen. Herrlich!

 

Für Lorenzo Pastrovicchios Zeichnungen gilt prinzipiell dasselbe wie letztes Mal: Die Gesichtsausdrücke sind nach wie vor genial, aber ein Abwärtstrend hin zu kantigeren, simpleren Bildern ist leider deutlich spürbar. Als Beispiel sei hier Düsentrieb im Schlussbild genannt. Trotzdem TOP-

 

Was morgen passiert…

Teil 3: Ein verrückter Vorfall

 

Minnie will Micky Gräfin Gustilla von Gnäschig vorstellen. Micky hat aber offenbar ganz andere Dinge im Kopf, denn er rennt wie ein Irrer herum, holt einen riesigen Hammer, vergräbt einen mysteriösen Beutel im Garten und gräbt ihn gleich wieder aus… Was hat das alles zu bedeuten? Minnie ist jedenfalls peinlich berührt.

 

Bonfatti war hier übrigens, deutlich sichtbar, nicht beteiligt (entgegen der Angabe im LTB).

 

Genie gegen Leuchte

 

Die Panzerknacker brechen bei Daniel Düsentrieb ein und entdecken dabei den Plan von Dagobert Ducks Sicherheitsanlagen. Alleine kann man damit noch nichts anfangen – und auch Vetter IQ ist irgendwann mit seinem Latein am Ende. Zeit also, einen anderen Experten einzuspannen, nämlich Primus von Quack…

 

Das Problem mit der Geschichte ist nicht ihre recht gut konstruierte Handlung, schon gleich gar nicht die wunderbaren, sympathischen Zeichnungen von Salvatore Deiana. Nein, das Problem ist einfach, dass es die Geschichte schon mal gab. So eine Idee nutzt sich eben schnell ab, wenn man sie schon einmal gelesen hat… MITTELMÄßIG+

 

Was morgen passiert…

Teil 4: Ein tückischer Trend

 

In Entenhausen zieht der Fortschritt ein: Pizza wird mit Drohnen beliefert, und Smartwatches sind der neueste Schrei. Minnie hat bereits eine, Micky will auch eine. Goofy (erstaunlich vernünftig) will keine, bekommt aber auch eine. Und wie heißt die Uhr? „Tirann“. Na, wenn das nicht wie ein böses Omen klingt…

 

Spätestens hier werden die Verbindungen zu „Was gestern geschah…“ deutlich. Wer LTB 513 noch nicht hat, sollte den Band schnellstens besorgen – es lohnt sich! (Es gibt aber auch eine deutliche Anspielung auf Darkenblot 2.)

 

Der Casus Fossilus

 

Hubert Bogart und Dussel haben tatsächlich mal einen Fall gelöst. Als Belohnung gibt es jedoch kein Geld, sondern eine Einladung zum Empfang der Gräfin Wirbelmann. Die hat eine wertvolle Fossiliensammlung. Dann geht das Licht aus und ihr wertvollstes Stück, der Knochen eines Entosaurus Rex, ist weg…

 

Hinter dem Pseudonym Horace (ital. Name von Rudi Ross) steckt laut Topolino-Website Sisto Nigro, der aber schon deutlich bessere Geschichten geschrieben hat. Da können auch Vitale Mangiatordis ausdrucksstarke Zeichnungen wenig ausrichten. Das Problem ist mehrerlei: Erstens ist Hubert Bogart selbst schon so etwas wie ein Dussel im Trenchcoat; wenn er dann auch noch mit Dussel zusammenarbeitet, potenziert sich das Chaos. Zweitens hatten wir im Band schon eine deutlich bessere Dussel-Geschichte. Und drittens wird der Fall nur durch absoluten Zufall gelöst, was unglaubwürdig wirkt. MITTELMÄßIG+

 

Was morgen passiert…

Teil 5: Eine gigantische Gefahr

 

Damals. Micky von heute, sein jugendliches Selbst und die ebenso junge Micky haben Kater Karlos Plan vereitelt, Herrscher der Welt zu werden.

 

Jetzt. Entenhausen ist eine Diktatur geworden. Kater Karlo hat die Macht ergriffen und überwacht alle Bürger ständig mit seinen Wächteraugen und den Tirann-Uhren. Wie konnte es so weit kommen? Micky hätte ihn aufhalten können, aber wurde dabei für längere Zeit außer Gefecht gesetzt. Jetzt erst erinnert er sich. Ansonsten sind nur noch Minnie, Goofy, sowie die beiden Professoren Zapotek und Marlin (die vorgeblich für Karlo arbeiten) bei klarem Verstand und in der Lage, den Gigantischen zu stürzen. Es wird aber schwierig, denn alle werden andauernd durch die Uhren überwacht! Die Zeitmaschine wäre eine Option, wenn nicht gerade Karlo seinen Palast über den Keller des Museums gebaut hätte. Es gibt noch eine andere Möglichkeit…

 

Faszinierend und zugleich erschütternd ist diese „Welt der Zukunft“, die ja eigentlich die Gegenwart ist. Und sie macht deutlich, wie anfällig unsere Gesellschaft für Manipulationsversuche ist – Casty mag sich als Privatperson nicht gerne politisch äußern, aber die Handlung spricht Bände. Seite 155 ist ein unverblümter Kommentar auf Zustand und Einfluss von Internet und „sozialen Medien“, und die Wächteraugen sind auch nur leicht verkleidet als bereits real existierende Überwachungskameras identifizierbar.

 

Gleichzeitig gibt es auch – und das ist die Stärke der Geschichte – viele absurde, lustige Stellen, und in ihren besten Momenten ist sie lustig und bedrohlich zugleich. Die Szene im Restaurant gehört zum Genialsten, was ich je gelesen habe! Absolut filmreif.

 

Der Irrflug der Libelle

 

Kurios: In LTB 513 war eine von Renata Castellani gezeichnete Phantomias-Geschichte, und ein Jahr später gibt es erneut eine solche. Texter Roberto Moscato zeigt hier, wie man Phantomias im ursprünglichen Sinne als „Rächer“ einsetzen kann, ohne dabei in moralisch fragwürdige Bereiche wie einst Guido Martina abzurutschen. Donald sollte eigentlich Dagoberts neues Luftschiff steuern, wird aber aus Publicitygründen abserviert und gegen Gustav ausgetauscht. Der kann das Ding gar nicht fliegen, weshalb Donald für ihn die Kastanien aus dem Feuer holen soll. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände wird Donald aber vom Wachmann festgesetzt und die „Libelle“ taumelt einer Katastrophe entgegen…

 

Toll! Die modernen, aber nicht zu übertriebenen Zeichnungen von Castellani geben der Geschichte einen flotten Anstrich, sind noch dazu schön koloriert. Und die Geschichte gehört zum Gelungensten, was ich mit Donald und seinem Alter Ego seit Langem gelesen habe. TOP-

 

Was morgen passiert…

Teil 6: Eine raffinierte Rettung

 

Micky und Minnie haben Verstärkung durch ihre früheren Ichs aus der Vergangenheit bekommen, aber ihr Plan geht aus verschiedenen Gründen nicht auf. Und Kater Karlo ist kurz davor, die Weltherrschaft zu übernehmen. Da naht unerwartete Unterstützung…

 

Eine von Castys vielen Stärken ist es, die Zutaten für ein großes Finale zusammenzurühren, und so haben wir, nach einer beklemmenden Szene in Karlos Privatpalast, die auch aus einem „James Bond“-Film stammen könnte, hier eine wirklich bombastische Kulmination der Ereignisse. (Heimlicher Star übrigens: Mizus.)

 

Mein Hirn sträubt sich zwar fast schon reflexartig bei diesen Zeitreisegeschichten und der damit verbundenen (Un)Logik. Trotzdem ist „Was morgen passiert…“ vielleicht mein neuer Casty-Favorit, ich würde so weit zu gehen, es zu seiner neben „Das ewige Imperium“ besten Geschichte überhaupt zu erklären. Auch visuell: Die Kombination aus Castys Stil mit den Hintergrunddetails von Bonfatti und der fantastischen Kolorierung ist atemberaubend gut. Absolutes Highlight! TOP+*

 

Anspielungen auf andere Geschichten gibt es natürlich auch. So erinnert mich Karlos Kimono ein wenig an „Hilferuf aus Shangrila“, Karlos halbwegs friedlicher Welteroberungsplan hat ein bisschen was von „Gefangen in der Dimension der Schatten“. Und ist es wirklich nur Zufall, dass der junge Micky auf S. 193 unten rechts ein bisschen wie Oswald, der glückliche Hase aussieht?

 

Leider wurden die Zeitbezüge erneut verändert, was diesmal nicht ganz so sehr stört und wohl auch notwendig war, um keine Diskrepanzen zu LTB 513 hervorzurufen, aber trotzdem etwas schade ist.

 

Am Puls der Zeit

 

Düsentrieb-Einseiter von Faccini, mit einem etwas deplatzierten Gustav Gans. Geht so. Dem Band fehlt übrigens trotz 88 Seiten Casty eigentlich noch eine Zweitmaus. Wie wäre es mal mit einem Maxi-Smart-Einseiter gewesen?

 

Wirre Wege durch Berlin

 

Marco Bosco macht gerne mal Which-Way-Comics (siehe z.B. „Ein verrückter Tag“ aus LTB 507), und dieser hier führt Donald und (schon wieder!) Dussel nach (schon wieder!) Berlin. Und zwar zum „Mega-League-Finale“ (die Geschichte ist von 2015, ich vermute, das Champions-League-Finale ist gemeint). Als Kommentatoren. Gegenspieler: Von Klaas Klever beauftragte Panzerknacker. Das kann ja heiter werden…

 

Wie bei Which-Way-Storys üblich, gibt es bessere und schlechtere Enden. Ungewöhnlich hier allerdings, dass das eigentliche Ende die scheinbar schlechten Enden im Nachhinein besser aussehen lässt… das positive Ende dafür, zumindest für Donald und Dussel, eher abwertet. Weiß nicht, ob ich das alles gut oder schlecht finde. Marco Mazzarellos Zeichnungen sind auch nicht sonderlich schön. Mit viel Wohlwollen noch GUT-

 

Fazit

 

Zwei Mal Berlin, aber beide Geschichten werden der Metropole nicht vollumfänglich gerecht. Die Highlights sind andere. Der Gesamtschnitt wird durch einige Geschichten nach unten gezogen – Casty, Phantomias und der ersten Dussel-Geschichte sind aber m.E. definitiv lesenswert. Als Gesamtpaket kann LTB 526 aber nicht mit LTB 513 mithalten, dessen überragender Schnitt wohl eine Ausnahme war.

 

Dass „Was morgen passiert…“ auf das LTB verteilt wurde, ist m.E. gelungen – so bleiben die Cliffhanger erhalten. Zudem wären, hätte man die Geschichte am Stück gedruckt, die Brüche zwischen den vier Prequels negativ aufgefallen. So bleibt man als Leser dran, und Maus- und Entenwelt wechseln sich fast wie früher ab. Die Politik der LTB-Redaktion, Bände um ein langes Highlight herumzubasteln, funktioniert momentan ziemlich gut – mit „Dr. Maus“, „Mysterien des Mondes“, „Mission DoppelDuck“, „Ein gefährlicher Gegner“ und jetzt „Was morgen passiert“ hat das in diesem Jahr schon fünf Mal richtig gut hingehauen, und gleich im nächsten Band gibt es ein Wiedersehen mit Gamma, geschrieben und gezeichnet von – man ahnt es! – Casty. Und wem 88 Seiten nicht genug sind – bitte, in LTB Crime 6 (VÖ: 13.12.) wartet einer der längsten Disney-Comics aller Zeiten auf euch, „Der große Platsch“ (stolze 185 Seiten!) von der einzigartigen Silvia Ziche…

 

Schade ist es um die Covers zur Casty-Geschichte. Klar, der Mauerfall ist natürlich ein Jubiläum, das man gerne mitnimmt, aber eine wirklich interessante Geschichte dazu ist dabei nicht herausgesprungen. Und „Was morgen passiert…“ hätte aus vielerlei Gründen mehr Aufmerksamkeit verdient. Abgesehen davon, dass sie „Was gestern geschah…“ (das ja auf dem Cover von LTB 513 berücksichtigt wurde) in meinen Augen noch toppt, sind die zeitkritischen Elemente lobens- und lesenswert. Und wenn es nach mir ginge, gäbe es wenigstens ein Mal im Jahr ein Micky-Cover, besonders wenn der Comic so stark ist wie hier. Auch das Cover zu LTB 527 sagt mir nicht sonderlich zu. Wieso hat Donald keinen Körper?

Bewertung

Spectaculus

Hallo, ich lese Comics, seit ich denken kann - oder vielleicht sogar noch länger!!
Ansonsten bin ich ein großer Musikfan und mache mir ständig Gedanken über alles und jeden.

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Spectaculus

Hallo, ich lese Comics, seit ich denken kann - oder vielleicht sogar noch länger!!
Ansonsten bin ich ein großer Musikfan und mache mir ständig Gedanken über alles und jeden.

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