LTB 516 – Frost in der Post

6,50 €, 250 S.

 

Verschollen im ewigen Eis

 

Frust in der Brust könnte man kriegen angesichts der seltsamen Cover- und Titel-Ideen, die die Reducktion alle vier Wochen auf uns loslässt. Aber lassen wir das und wenden uns dem Inhalt zu.

Los geht es mit einer dänischen Schatzsuche. Dagobert stößt auf eine Karte, die zu einem Forschungsschiff führen soll, welches wiederum mit einem großen Goldklumpen zusammenhängt, den Dagobert (damals noch mit Brillenbügeln!) vor Jahren im Eismeer zurücklassen musste. Offenbar war damals auf der Expedition der Wahn ausgebrochen, aber auch das kann einen Dagobert Duck nicht davon abhalten, an den Ort des Geschehens zurückzukehren. Neben Donald mischen aber noch ein paar andere Gestalten mit…

Eine klassische Schatzsuche irgendwo zwischen Carl Barks und Rodolfo Cimino liefert uns Peter Snejbjerg hier. Damit distanziert er sich deutlich von dem von ihm verbrochenen Schund in LTB 489 und emanzipiert sich zudem von der spannungsarm inszenierten Zeitreise aus LTB 511. “Verschollen im ewigen Eis” ist viel besser gelungen als seine beiden vorigen LTB-Beiträge.

Es bleiben aber Fragen offen. Wer war für die Missgeschicke verantwortlich? Wie hat sich der Professor all die Jahre überhaupt ernährt? Auf der anderen Seite ist von der ersten Seite klar, dass die Schlaugummis “ganz zufällig” eine Rolle beim Abenteuer spielen werden – ich erinnere nur an “Krokodile und Kakaobomben”, eine Geschichte mit sehr ähnlicher Gemengelage. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt, was vielleicht auch an der typisch hervorragenden Übersetzung von Peter Daibenzeiher liegt. Besonders die Dialoge gegen Ende sind zum Schießen (“Ich bin ein Pinguin! Ich kann nicht fliegen!” – “Ich bin eine Möwe und sage, wir fliegen!”).

Star der Geschichte sind zweifelsohne die Zeichnungen von Giorgio Cavazzano. Auch wenn diese wie immer etwas eckiger und “kälter” wirken als bei seinen italienischen Produktionen (man vergleiche nur die Eislandschaften hier mit denen in “Der unbezwingbare Berg”), sind sie immer noch sehr gut und z.T. auch deutlich besser als bei einigen anderen seiner jüngeren dänischen Geschichten. Insgesamt also ein glattes GUT

 

Der Odem von Orkus

Teil 1: Ein Hauch ins Nichts

Teil 2: Tiefe Abgründe

 

Giorgio Cavazzano und Massimo De Vita direkt hintereinander, wann gab es das denn zum letzten Mal? Früher haben die beiden mit ihrer Klasse ganze LTBs (z.B. den großartigen Band 118) getragen, aber während Cavazzano durch seine Arbeiten für Egmont nach wie vor sehr präsent ist, liest man von De Vita immer weniger – und sein letzter Auftritt in der Hauptreihe litt zudem unter einem schwachen Skript. Hier heißt der Autor jedoch Casty (er hat zu dieser Geschichte zudem ein gewohnt tolles Cover gezeichnet, das ich auch gerne auf dem LTB gesehen hätte) und dementsprechend sind die Erwartungen hoch.

Es geht mit einer sehr mysteriösen Seite los, danach folgt die eigentliche Einleitung: Micky beobachtet, wie vor seinen Augen ein kompletter Supermarkt im Erdboden versinkt und ein kreisrundes, riesiges Loch hinterlässt. Zwar soll es für das Ganze eine natürliche Erklärung geben, aber von Kommissar Hunter erfährt Micky die Wahrheit: Der Vorgang war angekündigt und ist somit das Werk eines Erpressers, der sich “Odem von Orkus” nennt…

Klassischer Stoff. Zwar reicht die Geschichte in meinen Augen nicht ganz an die wirklich großen Kollaborationen von Casty und De Vita (“Spiel auf Zeit”, “Der sagenhafte Superjux”, “Wer kommt mit nach Guazzabú”) heran, überzeugend ist sie aber allemal. Im Prinzip hat Casty hier, ähnlich wie schon beim “Herr der Wolken”, ein Remake des Scarpa-Klassikers “In der vierten Dimension” vorgelegt. Die Parallelen sind ja auch wirklich offensichtlich – ein ungewöhnlicher Vorgang, der von einem Erpresser vorher angekündigt wurde, was der Öffentlichkeit jedoch vorenthalten wird. Es ist wohl eher der begrenzten Länge geschuldet, dass der beherzte Einsatz von Micky, der dem Rätsel auf den Grund geht und dann bei Kommissar Hunter landet, hier fehlt, und nicht etwa einer Geringschätzung von Mickys Fähigkeiten als Detektiv, denn im weiteren Verlauf sind die ordentlich gefragt. Und da ist die Geschichte dann eben doch eigenständig genug, um mehr als eine bloße Scarpa-Kopie zu sein. Ganz typisch für Casty sind kuriose Details wie z.B. die Seniorenresidenz für Superhirne, in der ordentlich Fußball gekickt wird – aber auch ein fieser Cliffhanger am Ende von Teil 1. Und auch wenn die Geschichte mit visuellem Overkill eher sparsam umgeht, so sorgt die abschließende Verfolgungsjagd inklusive dramatischem Showdown für Hochstimmung. Massimo De Vitas Zeichnungen sind sicher nicht mehr so gut wie in seiner Hochphase (80er bis frühe 2000er), aber immer noch eine Marke für sich und atmosphärisch genug, um den “Odem von Orkus” spannend zu machen. Einen kleinen Abzug gibt es dafür, dass Casty an keiner Stelle erklärt, warum die Erfindung längst nicht so sauber und sicher ist wie behauptet, und für ein paar kleinere Logikprobleme (oder kann der Täter sich etwa an mehreren Stellen gleichzeitig aufhalten?).

Ungewöhnlich: Außer Kommissar Hunter steht Micky keine einzige bekannte Nebenfigur bei, seine Partnerin hier ist Schwedin und heißt Greta Gretson (Greta Ingebrethsen im Original). Ob wir von der noch mehr sehen werden? Wiederkehrende, starke Frauenfiguren sind ja eine von Castys Stärken (siehe die beiden Forscherinnen Tabea Trifftig und Bibbi Beluga sowie Zeitagentin Uma). Zumindest ich würde den hübschen Blondschopf gerne noch mal sehen <3

Alles in allem für mich ein TOP-

 

Ein hartnäckiger Verehrer

 

Gundel will ihrem Verehrer aus dem Weg gehen. Und was dann passiert, ist klar…

$!%%$%&!’#!!!@@@!!! Darf ich fluchen? Ja? Nein? Egal: Gundels Verehrer Rosolio, erfunden von Francesco Artibani und Lello Arena, hat seit vielen Jahren einen deutschen Namen (Roderich) und braucht keinen neuen (Rosedius)!!!! Und wir reden nicht von irgendeiner Figur, Roderich hatte drei sehr bemerkenswerte und eindrückliche Auftritte im Rahmen der Serie rund um Gundels Familie (“Der Allmachts-Stein”, “Der Tempel der Elemente” und “Die süßeste Hexe der Welt”).

Abgesehen davon: Eine Valentinstags-Geschichte, aber so dermaßen fade, dass einem nicht gerade warm ums Herz werden will. SCHLECHT+

 

Steinharter Brocken

 

Dagobert will im alpinen Urlaubsgebiet einen Vertrag mit Siggi Steinhart abschließen. Der ist Milliardär und ein ziemlich ungenießbarer Brocken. Dagobert hat seine Neffen (Donald und Dussel) dabei, und deren Beitrag fällt erwartungsgemäß eher bescheiden aus. Zunächst zumindest…

Puh, irgendwie finde ich die Geschichte befremdlich. Autor Bruno Concina, bereits vor einigen Jahren verstorben, hat viele gelungene und tolle Geschichten zum LTB beigetragen, aber hier hatte er nicht unbedingt seinen besten Tag. Im Prinzip erinnert die Ausführung an Valentinstags-Geschichten, nur dass hier nicht ein meistens männlicher Verliebter um seine meistens weibliche Angebetete wirbt (selten ist es andersherum), sondern ein kauziger Milliardär um die Gunst eines anderen kauzigen Milliardärs. Das mag vielleicht gerade der Reiz der Sache sein, aber auf mich wirkt es merkwürdig. Positiv dagegen sind die wunderbar klassischen Zeichnungen von Altmeister Luciano Gatto, und der Schluss reißt es auch ein wenig heraus. MITTELMÄSSIG+

 

DoppelDuck (Kurzgeschichte 1) – Genie im Schnee

 

Optisch ein Leckerbissen: Lorenzo Pastrovicchios geniale moderne Zeichnungen zusammen mit Max Monteduros ebenso genialer Kolorierung ergeben zusammen was? Genau, geniale Comic-Kunst. Und ich bedaure, dass Pastrovicchio gerade mal eine lange DoppelDuck-Geschichte (“Extremer Einsatz”) gezeichnet hat. Immerhin gibt es noch vier weitere (Donald-lose) Kurzgeschichten in denselbem Stil, aber zumindest hier bin ich nicht überzeugt. Inhaltlich belanglos, visuell hervorragend. Keine Wertung – was soll ich mit den sechs Seiten hier anfangen?

 

Der Klub der Intelligenzler

 

Erneut darf Luciano Gatto ran und eine Geschichte in alpinem Umfeld zeichnen (ich dachte, Wintergeschichten erscheinen ab sofort im LTB Winter)? Die Idee ist simpel und klar durchgeführt: Primus von Quack nimmt Donald als “Assistenten” zu einem Treffen des titelgebenden Klubs. Dort werden nun mehrere Mitglieder nacheinander Opfer eines ominösen Intelligenzdiebs, nach dem Angriff können die einstmaligen Genies nicht mal mehr zwei und zwei zusammenzählen. Primus geht der Sache auf den Grund, aber Donald trifft recht zufällig auf des Rätsels Lösung…

Klassischer Stoff, mal wieder! Richtig Spannung will bei mir nicht aufkommen, denn das Grundmuster kenne ich schon in vielen Varianten.  Ein Romano Scarpa z.B. hat seinerzeit ähnliche Geschichten deutlich rasanter und interessanter geschrieben. Und dass das Gerät bei Primus nicht funktioniert… ja, hat schon was von “deus ex machina”. Dennoch ganz nett gemacht und natürlich schön gezeichnet. GUT

 

Ein Fall für Detektiv Duck (3): Ein Heißsporn kriegt kalte Füße

 

Weiter geht es mit der wunderbaren Serie rund um Privatdetektiv Donald Raymond Duck und seine Assistentin Dolly – siehe LTB 492 und 509. Diesmal kommt ein Mann zu Donald, der zwar eine eindrucksvolle Erscheinung ist, aber niemandem Furcht einflößen kann, im Gegenteil selbst recht ängstlich ist und unter mangelndem Selbstbewusstsein leidet. Ein komischer Auftrag für einen Detektiv, aber Dolly kann Donald eh nix abschlagen. Ein Experte namens Ludwig von Brillant (man ahnt es: Primus von Quack, wie einige andere Protagonisten mit leicht verändertem Namen – hier als Reminiszenz an den englischen Originalnamen “Ludwig van Drake”) findet heraus, dass der Grund in Benjamins Kindheit liegt. Es hat mit einem Trauma zu tun, welches der sich in der Geisterbahn zugezogen hat. Die wahre Gefahr geht jedoch von Menschen aus, und nach dem erneuten Besuch der Geisterbahn ist Benjamin tatsächlich in akuter Gefahr…

Vito Stabile (der am 9. Juni seinen 30. Geburtstag feiern wird) liefert als Autor erneut hohe Qualität. Wirklich kriminell wird die Geschichte aber erst in der zweiten Hälfte, wodurch das Ganze etwas unbalanciert wirkt, andererseits gefällt mir der dritte Teil der Serie mehr als der zweite, ohne an den ersten heranzureichen. Eine Fortsetzung wird auf der letzten Seite ganz bewusst angeteast, jedoch ist im Topolino bislang kein weiterer Teil erschienen. Ich hoffe, dass da bald noch mehr kommt, denn die Reihe gehört mit zum Besten, was in den letzten Jahren aus Italien kam. Sympathisch charakterisiert, spannend geschrieben und von Carlo Limido gewohnt individuell (aufgedreht) gezeichnet – insgesamt TOP-

Flop dagegen die erneute Umbenennung von Figuren. Zwar heißt Dolly jetzt wieder Dolly anstatt Olga (!), aber aus Inspektor Zorngiebel wurde Inspektor Jonas. Zum Haareraufen!

 

Das Ganoven-Handbuch

 

Kater Karlo soll einem Autoren namens Roman Cier (!) von seinen gelungensten Einbrüchen und Raubüberfällen erzählen. Was dabei herauskommt, ist allerdings als Anleitung zum Erfolg kaum zu gebrauchen…

Obwohl Rudy Salvagnini (“Mittwochs bei Gooy”) seit Jahren nicht mehr fürs Topolino schreibt, erscheinen gerade in letzter Zeit öfters deutsche Erstveröffentlichungen von ihm. Diese hier ist nicht schlecht, aber auch nicht großartig. Der Verlauf des Ganzen ist recht vorhersehbar, die Episoden sind aber recht lustig. Schade finde ich die inkonsistente Charakterisierung: Während Karlo und (sogar!) Schnauz in LTB 514 beweisen konnten, dass sie etwas draufhaben, sind sie hier eher Witzfiguren.

Sergio Asteriti war früher ein Dauergast im LTB, dann wurden seine Zeichnungen von Egmont für zu schlecht befunden. Inzwischen darf er mal wieder ab und zu auftauchen. Sein Stil hat sich seit den Sechzigern (!) praktisch nicht geändert. Ich finde die Hintergründe durchaus recht schön gezeichnet, aber die Figuren und besonders deren Gesichter sind schon etwas gewöhnungsbedürftig (Karlos Gesichtsausdruck auf der letzten Seite). GUT

 

Held und Helfer

 

Phantomias will einem Journalisten helfen, der normalerweise über Verbrechen schreibt, dank Phantomias aber keinen Stoff für Artikel mehr hat. Also nimmt er den Kerl namens Ben Batzi mit auf seinen nächtliche Tour. Das aber geht ziemlich schief…

Nachdem Carlo Panaros erste Geschichte durchaus ganz gut konstruiert war, ist sein zweiter Beitrag leider ein Reinfall. Es gibt immer noch einige Geschichten aus “Paperinik e i altri supereroi”, die bei uns noch nicht erschienen sind. Man sollte annehmen, dass die Redaktion die Highlights fürs LTB aufhebt und für die EVs im Ultimate die schwächeren Geschichten übrigbleiben, aber während im nächsten LTB aller Voraussicht nach eine gute Phantomiasgeschichte erscheinen wird, ist das hier pures Mittelmaß. Alle Elemente der Geschichte – ein über die Maßen tollpatschiger Helfer, ein aufdringlicher Journalist, Phantomias’ Demaskierung – wurden schon oft verwendet und sind hier weder originell noch spannend zusammengerührt. Besonders die letzten acht Seiten sind sehr unglaubwürdig. Auch die irgendwie ungelenken Zeichnungen von Danilo Barozzi sorgen bei mir nicht gerade für Begeisterung. MITTELMÄSSIG

 

Koloss auf Kufen

 

Donald ist auf der Spur eines Eishockeyspielers namens Harry Hammer, der sich irgendwie seltsam verhält…

Miguel hat sich, nach durchaus akzeptablen Beiträgen zur Serie “Ein Fall für Micky”, seinen Ruf als einer der schlechtesten LTB-Zeichner mit grauenhaften Geschichten wie “Die Sandhexe”, “Postbote im Härtetest”, “Fluch der Voodoopuppe”, “Eine blitzsaubere Sache”, “Die Lampenlawine”, “Geheimsache Shuttle Omega” oder “Die Stimmgabel des Pharaos” mit Fug und Recht verdient, sodass wohl niemand ihn nach seinem letzten LTB-Beitrag (dürfte “Donald Ducks Dynamitkurier” sein) vermisst hat. Bei seinen Zeichnungen fürs MM-M (und Nebenreihen) hat er sich in den letzten zwei, drei Jahren aber stetig verbessert, und so kann ich mich über das LTB-Comeback nicht wirklich ärgern: Seine Bilder hier sind okay (im Heftformat gefallen sie mir aber weiterhin besser). Die Geschichte ist aber nicht wirklich der Rede wert, auf zwölf Seiten kann man kaum eine vernünftige Handlung unterbringen und ich wusste schon auf Seite 3, was Sache ist. Aber es musste wohl aus irgendeinem Grund mal wieder eine Eishockey-Geschichte her (drei gab es schon, und die wurden alle von Andersen gezeichnet!). Immerhin, ein paar recht witzige Szenen springen dabei schon raus, und von der überfließenden Gewalt eines “Donald Duck und der Puck” sind wir mittlerweile glücklicherweise weit entfernt. Mit der Eröffnungsgeschichte kann Snejbjergs zweiter Beitrag sicher nicht mithalten. Angesichts der niedrigen Erwartungen und der geringen Länge aber immer noch GUT-

 

Fazit:

 

Unterm Strich steht ein immer noch recht guter Band, das Niveau ist aber deutlich wechselvoller als beim Vorgänger. Positiv zu vermerken sind in erster Linie (mal wieder) Casty und Vito Stabile, ebenfalls gefällt es mir, dass Primus von Quack gleich zwei Mal auftreten darf. 2017, 2014, 2004, 2002, 2016, 2006, 2017, 2008, 2000, 2018: Ein Blick auf die Entstehungsjahre zeigt, dass die Redaktion momentan wohl lieber altes Material durchforstet als sich mit den neuesten Topolino-Ausgaben zu befassen (gerade mal zwei italienische Comics aus den letzten zwei Jahrgängen!). Aber was dabei ausgegraben wird, ist leider nicht immer wirklich kompilierungswürdig. Immerhin, im nächsten Band erscheint mit Dollys Einführungsgeschichte ein seit Jahren gewünschter Scarpa-Klassiker aus dem Jahr 1966! Hoffentlich wird dafür auch die neue Kolorierung verwendet. (Über eine Enten-Edition mit Dolly als Titelheldin würde ich mich nebenbei bemerkt sehr freuen…)

 

“Gute Besserung” heißt das nächste LTB und diese wünsche ich auch der Person, die entscheidet, was aufs Cover kommt, denn zu der über sechzig Seiten langen Geschichte “Dr. Mouse” (Parodie von “Dr. House”, auch schon zehn Jahre alt!) gibt es nicht eins, sondern gleich zwei wunderschöne Covers von “Dr. Mouse”-Zeichner Alessandro Perina!! Und was kriegen wir? Aarrrrgh!!!!! :-E]

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LTB 516 – Frost in der Post - COMICSCHAU Index
6,50 €, 250 S.   Verschollen im ewigen Eis   Frust in der Brust könnte man kriegen angesichts der seltsamen Cover- und Titel-Ideen, die die Reduc
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Ich lese Comics, seit ich denken kann - oder vielleicht sogar noch länger!! Ansonsten bin ich ein großer Musikfan und mache mir ständig Gedanken über alles und jeden.

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Bastbra
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Eine normale Ausgabe, ganz in Ordnung. 😀