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Screenshot/Zitat aus Video

Streamerin zahlt 12 Monate lang keine Miete, fliegt fast raus


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In einem Livestream erzählte die Streamerin KDRkitten davon, ganze zwölf Monate nicht ihre Miete gezahlt zu haben. Es hätte nicht mehr viel gefehlt, und ihr Vermieter hätte sie vor die Tür gesetzt. In den sozialen Netzwerken erhält sie für diese Geschichte nicht nur Zuspruch, sondern auch viel Kritik.

KDRkitten ist eine Streamerin, die erst zuletzt durch eine Geschichte in den Schlagzeilen zu lesen war. Ein Postbote hatte ihr immer wieder Zettel gegeben, dass sie sich doch mal bei ihm melden solle. Zuerst fragte sie noch, ob das nicht süß wäre, einige Tage später erhielt sie allerdings immer wieder neue und fragte deshalb im Netz um Hilfe. DHL soll den Fall wohl aktuell noch untersuchen.

Streamerin KDRkitten zahlte 12 Monate keine Miete, scheinbar merkte sie es selbst nicht – und regt sich über Vermieter auf

In einem Clip hat die Streamerin nun erzählt, dass sie einen Anruf ihres Vermieters bekommen hätte. Dieser meinte, er wolle ihr eine letzte Chance geben. “Sie haben seit Juni letzten Jahres keine Miete mehr bezahlt, wenn sie sie jetzt nicht bezahlen, bekommen sie morgen die fristlose Kündigung”, soll dieser gesagt haben. Offenbar habe man Briefe geschickt, aber keine Antwort erhalten.


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“Ich sage auch nicht, dass das nicht meine Schuld ist”, erklärt sie außerdem im Video. Sie hätte weder Briefe, noch Anrufe erhalten und wundert sich darüber, dass man sie deshalb nicht einfach mal angerufen hat.

“Ich bin einfach ne Mitnomadin”: Um ein Haar wäre die Streamerin rausgeflogen

Den Clip hat KDRkitten mittlerweile auch auf ihrem Instagram-Account hochgeladen. Ob sie sich gewundert habe, dass sie im Monat ja mehr Geld habe, meint sie, sie hätte sich darüber gefreut. Scheinbar ist es ihr nicht aufgefallen. Auf Instagram gibt es dafür viel Unverständnis.

Viele Nutzer glauben ihr die Geschichte nicht und bezeichnen sie als “Geschichte aus dem Paulanergarten”. In einem Statement, das sie einen Tag später veröffentlichte, redet sie davon, auch Todeswünsche bekommen zu haben.


Sie sagt zur Kritik: “Es ist leider so, dass ich monatlich sehr schwankend verdiene und Übersicht dementsprechend etwas schwierig sein kann manchmal. Natürlich bin ich krank blöd in dem Fall gewesen, da mir das nicht aufgefallen ist und definitiv hätte auffallen sollen.”

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Zusätzlich gibt sie im Nachhinein an, die Hausverwaltung sei ihr nicht sauer und sie habe sich mehrfach entschuldigt. Sie sagt, den Betrag natürlich sofort nachgezahlt und einen neuen Dauerauftrag erstellt zu haben.

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