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shurjoka twitter account
Ausschnitt/Zitat von Twitter-Account

Vorerst Ende: Shurjoka löscht ihren Twitter-Account


Die Streamerin Shurjoka, die seit einigen Wochen zunehmend in der Kritik stand, nachdem sie davor vor allem andere Streamer kritisiert hatte, hat sich nun vollkommen von Twitter zurückgezogen und ihr Konto auf der Plattform gelöscht. Schon davor war es lange auf privat gestellt gewesen. Was könnten die Gründe sein?

Shurjoka, die sich vor allem mit Gaming, aber auch politischen Themen in ihren Livestreams beschäftigt und vor wenigen Wochen den Computerspielepreis in der Kategorie “Spieler:in des Jahres” gewonnen hat, war bereits einige Monate zuvor nach ihrer Kritik an Gronkh in die Debatte gerutscht. Vor allem in ihren Streitigkeiten mit KuchenTV und später auch MontanaBlack erntete sie schnell einiges an herben Vorwürfen.

Nach wochenlanger Privatschaltung: Shurjoka löscht ihren Twitter-Account

Vor allem infolge der Aussagen rund um Scurrows machte sich Shurjoka dann jedoch recht unbeliebt und pausierte nach einem Video von Scurrows sogar für einige Tage ihre Livestreams. Ihr Twitter-Account ist etwa seitdem auf privat geschaltet, auch der ihrer Kollegin Freiraumreh – die noch zusammen unter anderem auf der TinCon ein Gespräch geführt hatten – und nun nicht mehr verfügbar. Wer die Seite aufruft, bekommt einen “Dieser Account existiert nicht”-Hinweis.


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Shurjoka-kritischer Nutzer bejubelt den Abgang, Quelle: Twitter

Das ist gerade deshalb verwunderlich, weil Twitter zuvor eines ihrer “größten” Sprachrohre gewesen war. Neue Streams, Events oder ähnliches kündigte sie stets dort an und auch ihre Kritik an anderen Creators oder eben ihre Statements veröffentlichte sie auf ihrem Account. Im Zuge der Auseinandersetzung mit KuchenTV, MontanaBlack, Scurrows und Co. schien diese Plattform für sie aber immer unattraktiver geworden zu sein – auch mit der Übernahme von Musk könnte es geringfügig zusammenhängen.

Tatsächlich war die Plattform ihr gegenüber jedoch alles andere als positiv gesinnt – ob berechtigt oder nicht, bleibt dem Urteilenden überlassen. Auf Dauer kann das eben durchaus aufs Gemüt schlagen. Erst vor kurzer Zeit wurde zudem erst die Trennung von ihrem Freund Kalle bekannt.

Am Ende bleiben ihr mit Instagram, Discord, YouTube und dem Twitch-Chat aber noch eine ganze Zahl an anderen Diensten, mit denen sie stattdessen arbeiten kann. Ab dem Zeitpunkt der Deaktivierung haben Twitter-Nutzer zudem 30 Tage lang Zeit, ihre Entscheidung zu widerrufen und den Account wiederherzustellen. Ob das passieren wird, bleibt abzuwarten.


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