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„Insolvenz 2.0“: YouTuber Inscope offenbar schon wieder pleite

"Insolvenz 2.0": YouTuber Inscope offenbar schon wieder pleite 5 Listen to this article

Wie der YouTuber Inscope21 in seinem neuesten Video erzählt, hat nicht gerade ein glückliches Händchen gehabt, was sein Geld oder das Unternehmen angeht – er wurde unter anderem zweimal hinters Licht geführt und musste infolgedessen damals seine Insolvenz bekannt geben. Jetzt macht er sich ironisch darüber lustig und scheint erneut betroffen zu sein.

Erst vor wenigen Wochen hatte der YouTuber aus Stuttgart berichtet, unter Depressionen zu leiden und unter anderem deshalb nicht zu wissen, wie es in Zukunft um neue Videos stehen würde. Nachdem er nun einige Monate auf seinem Hauptkanal nicht mehr hochgeladen hatte, meldete er sich nun mit dem Titel „Insolvenz 2.0“ zurück – offenbar hat er schon wieder in die Röhre schauen müssen. Ob er tatsächlich pleite ist, geht daraus jedoch nicht zweifelsfrei hervor, seine Vermögensanlage scheint jedoch weg zu sein.


Inscope Insolvenz: Inscope pleite durch FTX-Debakel

Wer zuletzt die Nachrichten verfolgt hat, kann mit „FTX“ bereits etwas anfangen und hat es zumindest schon gehört. Beim Broker rund um Sam Bankman-Fried, der sein Vermögen eigentlich dem guten Zweck spenden wollte, gab es zuletzt nämlich einige Probleme und Zahlungsschwierigkeiten, jetzt haben Anleger offenbar ihr gesamtes Geld verloren – FTX scheint vorerst am Ende und die, die ihr Geld dort liegen hatten, um den Einsatz erleichtert worden zu sein.

Und so gehörte offenbar auch Inscope21 zu den Anlegern, die bei FTX auf ein gutes Investment hofften und wahrscheinlich mit dem Hype im vorletzten und letzten Jahr eingestiegen waren.

Insolvenz it in: YouTuber Nico/Inscope ist offenbar schon wieder pleite, Quelle

Unbekannt ist natürlich, ob Inscope tatsächlich sein gesamtes Vermögen dort angelegt hatte – dass es sich hierbei um ein sehr risikobehaftetes Unterfangen gehandelt hat, das zwar einerseits große Gewinne versprochen haben mag, aber dafür eben auch mit einem hohen Risiko einherging, nahm er entweder in Kauf oder es war ihm damals nicht so bewusst. Ein glückliches Händchen, was diese Belange angeht, scheint Nico, wie Inscope bürgerlich heißt, aber keinesfalls zu haben.

Ob Geschäftspartner, die ihn „abziehen“ oder Investments, die dahin ziehen – finanziell Höhen und Tiefen gesehen haben dürfte der YouTuber wohl schon so ziemlich alle. Erst bei seiner „letzten“ Insolvenz musste er so zurück zu seinen Eltern ziehen. Doch immerhin scheint er es auch dieses Mal wieder mit Humor zu nehmen.

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Bastian

Herausgeber und Autor, nimmt sich selbst weniger ernst als Bielefeld, oft sarkastisch, kreativ und Gelegenheitskritiker.

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