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Das LTB-Jahr 2020: Eine Halbjahresbilanz 1
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Das LTB-Jahr 2020: Eine Halbjahresbilanz

Das Jahr 2020 A.D. ist nicht gerade das geworden, was wir uns darunter vorgestellt hatten. Kaum jemand, der nicht irgendwie von der Corona-Krise betroffen ist. Da ist jede Ablenkung willkommen; aber taugt die Ablenkung auch etwas?

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Eines vorweg: Wer alle meine Rezensionen gelesen hat, wird hier wenig Neues finden – für alle anderen ist dieser Text aber vielleicht ein schöner Überblick. Und es geht nicht ausschließlich, aber doch in erster Linie um das LTB.

Die ersten vier Bände des Lustigen Taschenbuchs (528-531) wurden in der Außenwahrnehmung stark von der Fantasyserie “Donald Quest” beherrscht. Die für den weltweiten Markt produzierte Reihe hat einem Großteil der Leser nicht gefallen und gehört sicher nicht zu den Höhepunkten der jüngeren LTB-Geschichte. Vermutlich wäre die Reihe in einem eigenen Sonderband á la “Kampf der Zauberer” besser aufgehoben gewesen (auch weil die Zeichnungen ja durchaus interessant sind und eigentlich für ein größeres Format bzw. besseres Papier gemacht sind).

LTB 529, “Neue Helden”, wartet zudem mit einer überambitionierten, gleichzeitig erschreckend uninspirierten Titelstory auf (und eine Fortsetzung ist leider bereits angedroht) – aber hinter dem Glanzcover verstecken sich mit der lange überfälligen Fortsetzung der “Legende des 1. Phantomias” sowie “Spielball der Zeit” auch zwei Highlights, die durchaus den Kauf lohnen. Auch LTB 530, “Das Geheimnis meines Erfolgs”, kann zumindest mit der längeren Klondike-Geschichte etwas glänzen, wovon bei LTB 528, “Donald Quest – Die Saga beginnt”, leider nicht wirklich die Rede sein kann. Das klar beste dieses Quartetts ist jedoch LTB 531, “Keine Zeit zu lachen”: Der zweite DoppelDuck-Dreiteiler nach dem Reboot (siehe LTB 524) ist ein Muss.

LTB 532, “Der Wünsch-O-Mat”, ist deutlich ausgeglichener als die Vorgängerbände, der Teufel steckt aber manchmal im Detail. Mit der Titelstory, “Mysteriöses Meeresleuchten”, “Donald gegen Donald” und “Die verborgene Stadt” kann man sich aber schon mal befassen. Mit LTB 533, “Die Legende des 1. Phantomias: Alles auf Anfang” hat sich die Reihe in meinen Augen noch mal leicht gesteigert; die Titelstory und Francesco Artibanis Herzensangelegenheit “Der siebte Rabe” sind schon jetzt Kandidaten für meine Top Ten des Jahres 2020. Leider kann LTB 534, “Einfach mal abtauchen”, da in keiner Weise anknüpfen: Ein typisch seichter Sommerband mit wenig Empfehlenswertem.

Damit zu den Nebenreihen.

Die “Edition” ist mittlerweile bei einem Verhältnis von 2:1 angekommen; auf zwei Enten-Editionen kommt eine Maus-Edition. Das kommt hin. Enten-Edition 66, “Immer im Einsatz” ist prinzipiell nicht schlecht, allerdings wiederholen sich die Strickmuster der DGD-Serie rund um Donald und Dussel als Geheimagenten im Auftrag von Dagobert Duck natürlich schnell. Wenn man kein Problem mit Gagstorys hat, ist der Band aber nicht unbedingt zu verachten. Dennoch: Band 65, “Gitta ganz verliebt” ist klar das bessere Buch. Allen Enten-Editionen läuft aber mal wieder die Maus-Edition den Rang ab: Band 12, “Im Visier”, hat hinter dem etwas abschreckenden Cover praktisch keinen Ausfall zu bieten, dafür eine Menge toller Erstveröffentlichungen (mehrere von Casty) und ebenso gute Nachdrucke.

Die neben der Maus-Edition wohl hochwertigste LTB-Nebenreihe ist das LTB Premium, sicher eine der erstaunlicheren Erfolgsgeschichten der Egmont’schen Produktion: Aus einem seltenen, sporadisch erscheinenden Buch wurde nach mehreren Frequenzerhöhungen eine Reihe, die vier Mal im Jahr erscheint und mittlerweile schon bei Band 26 angekommen ist. Der erste Premium-Band des Jahres, “Der neue Phantomias hält Wache”, ist eine gemischte Angelegenheit – die letzten drei langen Geschichten der ersten Albenreihe des neuen Phantomias werden von den restlichen Kurzgeschichten, das noch fehlende Special (leider, schon fast Tradition, in falscher Reihenfolge gedruckt) und der deutlich später angesiedelten (und daher momentan unverständlichen) Reihe “PhantoTube” ergänzt. Der für den 28. August terminierte Band “Der neue Phantomias auf der Lauer” wird aller Voraussicht nach ein ganz anderes Kaliber: Hier beginnt nämlich die zweite Serie, in Italien als Pk² bekannt, welche zwar deutlich kürzer lief als eigentlich geplant und damals von Fans heiß diskutiert wurde, aus heutiger Sicht aber als Meilenstein gilt und bei einigen Fans ähnlich hoch geschätzt wird wie “Micky Mystery”. Die Marschrichtung ist deutlich urbaner und ruppiger als in den bisher erschienenen Geschichten, und Donald muss mit einem deutlich veränderten Umfeld klarkommen.

Das muss auch Micky, als er sich entschließt, noch mal völlig neu zu beginnen: Thema von “Micky Maus macht Schlagzeilen”, Band 26 der Premium-Reihe und zumindest in meiner Wahrnehmung eine der besten Disney-Veröffentlichungen der letzten Jahre.

Bleibt noch der 28. Premium-Band, der sich (nach Darkwing Duck) einer weiteren Disney-Afternoon-Serie widmen wird, nämlich Chip & Chap, den Rittern des Rechts. Geschichten rund um die Helden-Versionen von Ahörnchen und Behörnchen gibt es mehr als genug; wir können gespannt sein, ob das Buch etwas taugt. Insgesamt ist es schön, dass es mit dem Premium eine Möglichkeit gibt, solche Disney-Comics zu veröffentlichen, die nicht direkt mit Micky, Donald oder Dagobert zu tun haben.

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Die “kleine Schwester” des LTB Premium heißt LTB Premium Plus und enthält bislang ausschließlich kürzere Serien, die (wie “Donald Quest”) von italienischen Künstlern für Disney Publishing Worldwide geschaffen werden und dabei teils deutlich vom üblichen Disney-Standard abweichen. Peppiger und moderner kommen vor allem “Aus dem Leben des jungen Donald Duck” und der neueste Band “Minnie & Daisy Spypower” daher – beide zeigen bekannte Figuren in teils komplett neuen Rollen, als Schüler im Internat bzw. als Studierende (und Geheimagentinnen). Der Versuch, neue Zielgruppen zu erreichen, die für das mittlerweile schon sehr etablierte Disney-Modell nicht mehr zu begeistern sind, ist deutlich erkennbar. Ob sich das auf die Dauer durchsetzen wird, kann nur die Zeit zeigen.  Deutlich konservativer, aber in meinen Augen auch einfach gelungener, ist der zweite Band, “Das große Geheimnis von Micky Maus”.

Erfolgreich war 2019 ganz offensichtlich die Reihe LTB Crime, welche die Tradition von Fantasy, History und Galaxy fortsetzt. Anders als die Vorgängerreihen wurde das LTB Crime nach sechs Bänden nicht eingestellt, sondern ging 2020 in die Verlängerung bzw. zweite Staffel. Während Band 7 eher schwächer ausfiel, können Band 9 und besonders 8 überzeugen.

Eine der historisch gesehen ältesten LTB-Nebenreihen ist leider momentan eine gemischte Angelegenheit. Das LTB Spezial widmet sich sechs Mal im Jahr (m.E. deutlich zu häufig) verschiedenen Themengebieten. Band 94 mit dem (im Nachhinein) unglücklich gewählten Thema “Reise nach Fernost” ist ein gutes Beispiel. Auf der einen Seite gibt es mit dem “Schatten des Drachen” einen Top-Nachdruck (der mir auch noch in der Sammlung gefehlt hat), dazu mit den fliegenden Elefanten und ein paar anderen Geschichten Hübsches. Die für den asiatischen Markt produzierten, hauptsächlich von Miguel ziemlich unansehnlichen Remakes von (u.a. Barks-)Comics dagegen hätte es wirklich nicht gebraucht. Zudem heißt der Bösewicht im Remake von “Ein gefährlicher Weichmacher” (“Plastik-Micky”) nicht wie in der Originalfassung aus dem MM-M noch “Redman”, sondern “Rote Fledermaus” – doppelter unabsichtlicher Fettnäpfchen-Treffer, auch wenn das die originalgetreuere Übersetzung des Namens ist. (Kurioserweise heißt Dussels Superheldenidentität Flederduck auf Englisch ebenfalls “The Red Bat”!) Und bei “Rätsel rückwärts” frage ich mich immer noch, was die Geschichte eigentlich mit dem Thema zu tun hat. Für die beiden vorigen Spezial-Bände “Endspiel Entenhausen” und “Unglaubliche Geschichten” gilt prinzipiell das Gleiche: Durchaus ansprechende Erstveröffentlichungen und Nachdrucke (bei “Endspiel Entenhausen” unnötigerweise auch aus dem Micky-Maus-Magazin, was formattechnisch nicht gut passt) stehen neben abgrundtief schlechten: Geschichten wie “Der Mann mit den zwei Gehirnen” und “Fluch der Steine” waren schon beim Erstabdruck eine Zumutung, der Nachdruck ist total daneben.

Bleibt die Frage, ob der bald anstehende 100. (!) Band der Spezial-Reihe der Nummer gerecht wird. Band 50 war ja recht ordentlich.

Was gab es noch dieses Jahr?

LTB Winter 2 ist eine klare Steigerung gegenüber der mauen ersten Ausgabe, hier überzeugen besonders die beiden Indiana-Goof-Geschichten von Artibani/Dalla Santa und Sio/Massimo de Vita. Dennoch stellt sich die Frage, wie lange man für zwei Formate, die ja doch Überschneidungen haben (Weihnachten und Winter) genügend Material finden wird.

LTB Ostern 12 hat keine Begeisterung ausgelöst; im LTB-Format gibt es gar keine Ostergeschichten mehr, und eine extra fürs Format produzierte aus Dänemark macht den Hasen nicht fett. Das Phantomias-Spätwerk von Giulio Chierchini und der Mondschatz von Francesco Guerrini haben mir durchaus gefallen, aber insgesamt hält der Band keinem Vergleich mit früheren Ausgaben stand.

Im LTB Royal 6 überzeugt in erster Linie die Duck-Adaption von “Stolz und Vorurteil”, umgesetzt vom (im Wortsinn) Künstlerpaar Teresa Radice & Stefano Turconi. Diesmal stimmt auch der Nachname Bennet – bei “Kleine große D(r)amen” war er falsch. Ansonsten sticht noch eine weitere Mausketier-Folge hervor.

Das schnell für die Krise, und den bei vielen ausgefallenen Urlaub, zusammengeschusterte LTB Balkonien können wir getrost unter den Tisch fallen lassen, der Comicteil besteht nur aus einer mageren Zahl an Nachdrucken aus den jüngeren Sommerausgaben der LTB-Hauptreihe. Da würde ich das Geld lieber in eine Ausgabe von Donald Duck & Co. investieren, die handlichen Hundertseiter haben gerade in letzter Zeit immer wieder fast vergessene Perlen zutage gefördert – dazu oft gerne noch in schöner neuer Kolorierung. Leider ist die Reihe (die nicht unter dem LTB-Logo läuft) nicht so weit verbreitet wie viele LTB-Reihen; wenn man einen Stammkiosk hat, kann es sich lohnen, den/die Inhaber/in zu bitten, die Reihe zu bestellen, damit automatisch neue Ausgaben geliefert werden.

Empfehlenswerter ist auch das LTB Sommer 10 – jedoch hat die Redaktion hier unerklärlicherweise die Reihenfolge der letzten “Reporter Goofy”-Episoden durcheinandergebracht, sodass die Radice/Turconi-Serie (die mich sowieso nie richtig begeistert hat, aber ihre Fans hat) nicht korrekt zu Ende geführt wird, bzw. die vorletzte (und offenbar beste) Geschichte übersprungen wurde, ohne dass es viel Sinn machen würde, sie später noch irgendwo nachzuliefern. Ärgerlich; vielleicht wird die Serie ja irgendwo anders noch mal gesammelt nachgedruckt – aber wenn man in Band 8 den bisherigen Turnus von drei Folgen pro Band beibehalten hätte, wäre das Problem aller Voraussicht nicht aufgetreten!

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Über das LTB Ultimate Phantomias und die eher unglückliche Entscheidung, Band 31 erstmals auch mit dänischen Comics zu füllen, habe ich mich ja schon in einem Blogeintrag ausgelassen. Die Bände 32 und 33 machen das aber weitgehend wieder wett: Hier finden sich nämlich alle acht Comics, die einst in italienisch/dänischer Koproduktion für das MM-M bzw. Topolino (im Topolino/LTB-Format) und den “Monat der Superschurken” entstanden sind, in gesammelter Form.

Fortgesetzt wurde ebenfalls die fast vollständige Gesamtausgabe von Carl Barks’ Disney-Comics im Rahmen des LTB Classic. Über den Inhalt muss man nicht mehr viele Worte verlieren, Barks’ Werk ist einfach Kulturgut (auch wenn mir besonders in den frühen Bänden durch die Fülle an Zehnseitern einige negative Aspekte ins Auge gefallen sind). Ich hätte mir persönlich schon eine dezente Überarbeitung von Dr. Erika Fuchs’ Übersetzungen gewünscht (zumindest die Figurennamen und ein paar bei uns damals unbekannte amerikanische Eigenheiten hätte man korrigieren können), aber das ist angesichts des Preis-Leistungs-Verhältnisses verschmerzbar. Laut DDSH-Leserforum soll Barks mit Band 20 abgeschlossen werden (dürfte also in zwei Jahren so weit sein); ob danach weitere Zeichner die Ehre einer Gesamtausgabe bekommen, steht noch nicht fest. Ich würde mir ja Romano Scarpa wünschen… bei den eher in Barks’ Tradition stehenden Vicar oder William Van Horn würde m.E. die Masse an kürzeren Geschichten auf die Dauer negativ auffallen.

Don Rosa ist auf jeden Fall kein Thema für das LTB Classic. Erstens weil er der Verkleinerung seiner Comics sicher nicht zustimmen würde und zweitens weil gerade mit der Don Rosa Library sein gesamtes Disney-Werk neu aufgelegt wird. Wenn wir schon beim Hardcover-Bereich (Buchhandelstitel) sind, sei an dieser Stelle auch erwähnt, dass Ende 2019 ein Hardcover-Band mit vier Scarpa-Comics rund um Schneewittchen und die sieben Zwerge erschienen ist; durchaus interessant, wenn man den frühen Scarpa schätzt und auch kein Problem damit hat, wenn mal weder Ducks noch Mäuse eine Rolle spielen.

Wir werden sehen, was die zweite Hälfte des LTB-Jahres 2020 noch zu bieten hat. Abgesehen von den bereits erwähnten Themen des LTB Premium ist ebenfalls schon grob bekannt, was in der LTB-Sonderedition zum Thema Literatur (2019 pausierte diese Reihe) enthalten sein könnte (z.B. Goofy als Don Quijotte und Donald als Prinz Hamlet). Die “wilde 13” der Maus-Edition ist Pluto gewidmet; in den restlichen beiden Enten-Editionen des Jahres wird es um “Oma” Dorette Duck sowie Dagobert Ducks Nummer Eins gehen. Band 4 des Premium Plus befasst sich mit der Serie “Spookyzone” rund um Tick, Trick und Track, geschrieben u.a. von (mal wieder) Francesco Artibani, der sich als “Micky X”-Autor und Miterfinder von “Monster Allergy” klar mit Grusel auskennt.

Wenig bis gar keine Erwartungen habe ich dagegen an die Reihe LTB Lesespaß, die offenbar im Stil von “Gregs Tagebuch” gehalten ist und dabei auf die Universen von Premium Plus 1 (Donald Duck junior) und 3 (Minnie & Daisy Spypower) aufbauen soll. Produziert wurden die Bücher von amerikanischen Künstlern, deren Namen zumindest mir absolut nichts sagen. Wenn es darum gehen soll, Kindern den Einstieg ins Lesen zu vereinfachen… nun, ich habe u.a. mit Comics lesen gelernt, und das in einem ziemlich frühen Alter, also für mich wäre es nicht nötig gewesen 😉

Verwirrung gibt es darum, ob LTB präsentiert (das 2018 und 2019 Platz für die ähnlich gestalteten DuckTales-Bände Platz machte) ebenfalls fortgesetzt wird oder nicht – wenn ja, können wir uns auf eine komplette Version von “Glanz und Gloria derer von Duck” freuen. Die Originalsaga existiert schon lange in voller Länge auf Deutsch (Enten-Edition 11 enthält alle Kapitel – in LTB 93 fehlt ja eines – und präsentiert auch schon eine deutlich schönere Kolorierung), allerdings kamen ja noch einige Zusatzkapitel hinzu sowie eine siebenteilige Fortsetzung von Alessandro Sisti und Claudio Sciarrone, welche in der Zukunft spielt.

In der Hauptreihe wiederum ist neben der “Neue Helden”-Fortsetzung, auf die ich wirklich gerne verzichten würde, auch noch die zweite Tatort-Folge angekündigt – strategisch günstig, feiert die TV-Krimireihe doch in diesem Jahr ein rundes Jubiläum. Außerdem gibt es eine Geschichte rund um die Jagd nach einem Fabergé-, will heißen Duckergé-Ei. Ich hoffe natürlich auf weitere Folgen der Legende des 1. Phantomias, der neueste DoppelDuck von Anfang 2020 wird dagegen wohl erst 2021 zu uns kommen. Von Casty gibt es noch einige kürzere Geschichten, der Vorrat an längeren Comics ist dagegen momentan ziemlich aufgebraucht (und da er angekündigt hat, sich auf die kürzeren Werke zu konzentrieren, werden die aufsehenerregenden Highlights wohl auch in nächster Zeit fehlen).

Spectaculus

Hallo, ich lese Comics, seit ich denken kann - oder vielleicht sogar noch länger!!
Ansonsten bin ich ein großer Musikfan und mache mir ständig Gedanken über alles und jeden.

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Spectaculus

Hallo, ich lese Comics, seit ich denken kann - oder vielleicht sogar noch länger!!
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