Disneys Coco

In “Coco” geht es um einen Jungen, namens Miguel, der unbedingt Musik machen will, es aber nicht darf, da Musik sozusagen in seiner Familie als Fluch angesehen wird, da eine längst verstorbene UrUrOma von ihrem Mann wegen der Musik verlassen wurde. Das ganze spielt in Spanien, am Tag der Toten. Denn durch einen – nun, nennen wir es Diebstahl, kann Migel die Toten sehen. Um wieder lebendig zu werden, braucht Migel den Segen von einem Familienmitglied. Den soll er auch bekommen, aber von seiner UrUrOma. Und die Bedingung ist, dass er nie mehr Musik spielen darf. Aber das möchte Migel nicht. Also versucht er an einen Meister der Musik heranzukommen – denn er denkt, es wäre sein UrUrUrGroßvater. Aber die Zeit rast, denn bis zum Sonnenaufgang muss er wieder lebendig sein – sonst kann er es nie mehr werden.

Ich will noch nicht zu viel verraten, sonst bleibt ja die Spannung weg.
Insgesamt finde ich, dass es ein sehr unterhaltsamer Film für die ganze Familie ist.
An manchen Stellen wird es traurig, aber am Ende gibt es einigermaßen ein Happy End. Coco ist ein sehr empfehlenswerter Film.

Über Annima Duck 3 Artikel
Annima schreibt Rezensionen zu Filmen und manchmal auch Anderes. Sie betreibt den Fachbereich außerhalb von Comics und Wissensmagazinen. Außerdem schreibt sie selbst gerne.

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